Wie kommt es, dass Geld so nicht funktioniert

3 Wochen ago Presse Abteilung 0

Jeder verwendet täglich Geld. Es ist ganz selbstverständlich und folglich verwundert es überhaupt nicht, dass nur die Wenigsten darüber nachdenken, was Geld ist und woher es kommt.

Geld ist ein Warenaustauschmittel, zumindest in der Theorie oder in der Vergangenheit. In den Anfangstagen des Handels tauschte man Ware gegen Ware, Leistung gegen Leistung oder Ware gegen Leistung. Doch irgendwann musste ein Ersatz her, da man nicht unbegrenzt von einer Ware oder Leistung brauchte und dieser Tausch einfach zu mühsam wurde. Man benötigte einen Ersatz, Geld.

Geld, eine gewaltige Innovation

Geld tauchte auf in Form von Steinen, Muscheln, Getreide, Salz oder auch Edelmetallen. Erstmalig war es realisierbar, Handel zu treiben, indem die Ware oder Leistung in einen Geldbetrag getauscht wurde. Man benutzte hierfür Geld, ein Tauschmittel, was alle Handelspartner als Ersatz akzeptierten und gleichartig bewerteten. Durch den Einsatz von Geld war man in der Lage, Waren und Leistungen dann käuflich zu erwerben, wenn man wollte und nicht, wenn man selbst etwas zum Tauschen hatte. Das war eine Revolution für den Handel. Die Währung war ein großer Schritt in Richtung Unabhängigkeit.

Fließendes Geld, also Geld im Umlauf ist positiv für die Volkswirtschaft, denn Geld, welches schlag auf Schlag seinen Besitzer wechselt, bedeutet automatisch auch einen häufigen Umsatz von Waren und Leistungen. Geld wurde jedoch auch zu einem Wertspeicher, den man über längere Zeitspannen anhäufen konnte, bevor man ihn wieder ausgab. Man konnte es sammeln und zu höheren Summen ansparen, um sich teurere Dinge kaufen zu können. So etwas war selbstverständlich mit Waren oder Leistungen überhaupt nicht denkbar. So lange Geld immer wieder in den Kreislauf zurückgeführt wird, ist alles in Ordnung.

Schädliche Hortung

Damit Geld als Tauschinstrument richtig funktionieren kann, sollten Geld und Waren oder Leistungen immer in einem Gleichgewicht sein. Das heißt, Geld als Tauschinstrument ist nur dann werthaltig, wenn der Wert der Münzen und Banknoten durch einen Sachwert untermauert wird. In vergangener Zeit waren die Münzen aus Gold oder Silber, waren also schon aufgrund ihrer Beschaffenheit werthaltig. Später wurde Geld jedoch aus unedlen Metallen und wertlosem Papier hergestellt. Um die Werthaltigkeit zu untermauern, wurde die Währung in Gold hinterlegt (Goldstandard), so dass die sich im Umlauf befindliche Geldmenge wirklich einen, über Gold gedeckten Gegenwert hatte. Da Geld jedoch nicht mehr nur ein Tauschmittel war, sondern Geld als Ware gehortet und für Zinsen verliehen wurde, stieg die Geldmenge stetig an. Zins und Zinseszins führen dazu, dass sich die Geldmenge ständig erhöht. Der Zinseszins stellt eine mathematische Funktion dar, die sich gegen Unendlich entwickelt. Die Geldmenge entwickelt sich also – jedenfalls theoretisch – gegen Unendlich.

Systemversagen

Selbstredend ist das unmöglich, denn es existiert ja gar nicht genug Geld. Was sich so massiv entwickelt, ist das sogenannte Buch- oder Giralgeld, Geld in Form von Zahlen auf Konten. Dieses Geld gibt es lediglich theoretisch. Es ist kein gesetzliches Zahlungsmittel und stellt lediglich eine Art Schuldversprechen des Finanzinstitutes gegenüber demjenigen dar, dem das entsprechende Konto gehört.

Die im Umlauf befindlichen Geldmittel, also Geld in Form von Münzen und Banknoten, sind limitiert. Die Menge dieses Geldes stellt nur einen sehr geringen Bruchteil dessen dar, welches sich als Buch- oder Giralgeld auf Konten befindet. Jedes Jahr wächst die Menge des Giralgeldes durch Verzinsung weiter an.

Raus aus dem Geld, rein in den Sachwert

Es ist ein mathematisch unumstößlicher Sachverhalt, dass ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins aufbaut, irgendwann zusammenbrechen muss. Eine sinnvolle Vorsorge kann also darin bestehen, Geldwerte in Sachwerte umzuwechseln. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig, beweglich und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu geringeren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar in den eigenen vier Wänden aufbewahrt werden, falls ein Tresor existiert. Alternativ empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort ist es möglich nach Absprache vorsprechen und seine Edelmetalle mitzunehmen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.