Vorsicht vor Verbindlichkeiten – Ausweg nachhaltiger Vermögensaufbau

2 Jahren ago Presse Abteilung 0

Viele sorgen für später vor, zahlen regelmäßig Beiträge in Sparverträge fürs Alter, befinden sich aber auf einem Irrweg, da sie beim Vermögensaufbau auf Geldwerte setzen. Durch Inflation und Steuern werden die mageren Erträge und die Substanz aufgezehrt. Meist ist das Geld auch nicht verfügbar. Und wenn zwischendurch Anschaffungen erforderlich werden, ist nicht genug freies Vermögen vorhanden, so dass Verschuldung die einzige Lösung ist.

Langfristige Geldwert-Sparverträge haben einen Nachteil. Sie vermitteln eine Illusion, denn sie zeigen dem Vertragsinhaber wachsende Nominalbeträge an, stellen jedoch keinen Zusammenhang zur Kaufkraftentwicklung des Geldes her. Die eingehenden Sparleistungen und die gutgeschriebenen Zinsen sorgen für ein steigendes Guthaben, aber halt nur nominal und nicht effektiv. Dazu kommt, dass die Sparverträge oft langfristig abgeschlossen wurden, so dass das Geld fest liegt und nicht verfügbar ist. Bei größerem Geldbedarf, ist die Aufnahme eines Kredits unausweichlich.

Vermögensaufbauverträge auf Sinnhaftigkeit prüfen

Es lohnt sich immer einen kritischen Blick auf bestehende Verträge zu werfen, die dem Vermögensaufbau dienen. Hier gilt es vor allen Dingen zu hinterfragen, wie werthaltig diese Verträge sind. Viele Sparverträge auf Geldwertbasis sind nur schwer in der Lage Vermögen aufzubauen. Zwar erhöhen sich die Kontostände, doch Geldwerte werden durch die Inflation entwertet. Darüber hinaus sind Zinserträge steuerpflichtig. Auch das geht zu Lasten der Rendite. Hier sollte man keine Angst davor haben, sich von Verträgen, die nicht zielführend sind, zu trennen und lieber Alternativen auf Sachwertbasis zu wählen. Sachwerte sind stabiler als Geldwerte und können so die Substanz viel besser bewahren. Jedoch muss auch hier genau geprüft werden, für welche Sachwerte man sich entscheidet.

Keine Furcht vor Einbußen bei Kündigung von Verträgen

Verträge, die nicht zielführend sind, realisieren mit jeder eingebrachten Sparrate einen Verlust. Die Ursache liegt nicht in der Aufhebung. Die Einbußen beginnen bereits mit der Unterschrift. Der Abschluss eines solchen Finanzvertrages zieht zwangsläufig Einbußen nach sich, denn zum Teil ist der Abschluss mit Kosten verbunden, die man erst wieder durch Zinsen erwirtschaften muss. Das ist schwieriger als es klingt, besonders derzeit, wo die Zinsen auf Tiefststand sind.

Systemtreue Fachleute wollen die Verbraucher, die unrentable Verträge besitzen, vor Einbußen bewahren und empfehlen daher, die Finanzverträge auf gar keinen Fall zu beenden, sondern ruhen zu lassen.

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen keinen Sinn macht. Sie wissen, dass Sie das Geld, was Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vorsorgevertrag nicht aufzuheben und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Beträge, die aus nicht zielführenden Sparverträgen nach Kündigung zur Auszahlung kommen, sollten für den Schuldenabbau genutzt werden. Ratenkredite sind meist sehr teuer und schränken den finanziellen Spielraum durch die hohen Raten ein. Bevor man an den weiteren Vermögensaufbau geht, wäre es daher wichtig, Schulden abzubauen. Auch der beliebte Dispo sollte zurückgeführt werden. Dispokredite werden meist für sehr hohe Zinsen gewährt und es ist sehr bequem, sich innnerhalb des Dispo zu bewegen. Die Kosten für die Zinsen ist Geld, was unter dem Strich fehlt. Auch die Aufnahme neuer Kredite sollte weitestgehend vermieden werden. Mit Krediten begibt man sich in eine Abhängigkeit gegenüber dem Gläubiger und das kann schnell zum Verhängnis werden, wenn mal ein finanzieller Notfall eintritt und die Darlehensraten unbezahlbar werden.

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Verlusten hinterher zu trauern, verringert die Verluste leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Einbußen nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Produkten festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Vorsorgeverträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Einbußen dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Verluste, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine zielführendere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg gewählt hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Diese Erfahrungen sind hilfreich. Sie lehren dem Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Sind keine Schulden vorhanden, sollten Anleger ihren Blick bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle richten. Insbesondere Edelmetalle sind hier bestens geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Tresor lagern. Man kann sie überall auf der Welt verkaufen und zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen hervorragenden Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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