Tauschwährung immer wichtiger …

3 Jahren ago Presse Abteilung 1

Immer mehr wird deutlich, dass es Sinn ergibt, sich um alternative Tauschmittel zu kümmern. Da das Währungssystem ein System ist, welches nur auf Vertrauen aufbaut, die Zahlungsmittel selbst aber wertlos sind, ist es leichtfertig, darauf zu hoffen, dass alles gut wird und das System nie endet. Trotzdem benutzen es alle und geben dem Geld einen Wert. Aber genau da liegt das Problem, denn ein zugesprochener Wert ist kein realer Wert.

Ein geprägtes Stück unedlem Metall, ein bedrucktes Stück Papier, mehr ist es eigentlich gar nicht. Nachdem der Staat nun sogar das Bargeld abschaffen möchte, werden wir dieses Papier oder geprägte Metall in Zukunft nicht einmal mehr in den Händen halten können. Eine tolle Perspektive ist das leider nicht. Vor allem Kinder werden Probleme bekommen, die Funktion des Geldes zu verstehen. Bereits jetzt bekommen sie vorgelebt, wie wir eine EC-Karte in einen Geldautomaten stecken und das Geld einfach herauskommt. Dass man für sein Geld viele Stunden auf der Arbeit verbringt, ist unseren Lieben bereits jetzt schwierig zu vermitteln.

Vor vielen Jahren wurde das Geld bar ausgezahlt. Wenn der Familienvater am Ende des Monats mit der Lohntüte nach Hause kam, konnte zumindest ein Zusammenhang zwischen Arbeit und Lohn erkannt werden, denn Papa oder Mama brachten das Geld schließlich direkt von der Arbeit mit nach Hause.

Die Geldsysteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Darlehen und der Zahlung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jedes Land auf unserem Planeten ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und droht zu kollabieren. Die Länder der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass sich niemand traut, Maßnahmen durchzuführen, die die entstandenen Währungsblasen platzen lassen könnten. Die Gefahr, dass es zu einem Ereignis kommt, welches eine Kettenreaktion auslöst, schwebt wie ein Damoklesschwert über den Währungssystemen. Es ist gut vorstellbar, dass Geld und Verschuldung als politisches Mittel geeignet sind, um gegnerische Parteien zu destabilisieren.

Alternative Währungen

Eine Regel lautet: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Versprechen, nichts substanzielles. Sachwerte haben einen eigenen Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind.

In Krisenzeiten wurden Waren getauscht. Zigaretten und Alkohol standen zum Beispiel hoch im Kurs. Jedoch kann es nicht der Weg sein, sich mit gesundheitsschädigenden Genussmitteln als Krisenvorsorge einzudecken. Es gibt Alternativen.

Sinnvolle Investments sind Edelmetalle und Immobilien. Die Vergangenheit lehrt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser meisterten als diejenigen, die ihre Hoffnung auf Geldwerte setzten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit man sie leicht vermieten kann. Sie sollten an Standorten sein, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es gute Erwerbsmöglichkeiten gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine sinnvolle Investition sein. Land kann aber auch landwirtschaftlich genutzt werden für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Sachen Streuung wird es bei Edelmetallen. Man muss bei der Wahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle dazu mischen, die z. B. durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie haben. Rohstoffe sind limitiert und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig. Gold und Silber ermöglichen zusammen eine gute Vorsorge. Obwohl Gold als das wertvollere Metall angesehen wird, darf Silber nicht unterschätzt werden. Der Vorteil von Silber ist, dass man es zu günstigen Preisen erwerben kann und dass man es gut stückeln kann. Es könnte damit als Kleingeld fungieren, wenn man es gegen andere dringend benötigte Waren tauschen möchte. Das Gold wäre dann die größere Währung. Stückelung ist wichtig. Zwar sind größere Barren günstiger, da sich die Herstellungskosten auf den Materialwert verteilen, doch was nützt es, wenn man im Ernstfall nur große Barren hat und kleinere brächte, um zu tauschen?

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erwirbt man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Edelmetallkurse geringer sind, erhält man entsprechend höhere Mengen. Durch diese Vorgehensweise, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.