Silber könnte mit neuer Stärke bis Jahresende überraschen

7 Monaten ago Presse Abteilung 0

Erstarkt Silber bis Jahresende? Gold steht vor einem gewaltigen Comeback und wie kommt es, dass die Welt ausnahmslos erneut in Gold zurückkehrt.

Analyst denkt: Silber wird noch vor Jahresende Stärke zu zeigen.

Nach einem mittelprächtigen Oktober berichtet Kitco, dass Silber die erste Novemberwoche damit verbracht hat, auf Gold aufzuholen, und nun in den Startlöchern steht, seinen eigenen Aufschwung in Szene zu setzen. Eine vor kurzem durchgeführte Begutachtung von Boris Mikanikrezai aus dem Metal Bulletin bewertet, dass Silber die Investoren gegen Jahresende hinsichtlich des günstigen Gold/Silber-Ratio überraschen könnte.

Wie Mikanikrezai in seinem Artikel zu Seeking Alpha feststellt, könnte das Verhältnis zu historischen Höchstständen ein Hinweis dafür sein, dass Silber sich auf ein starkes Jahresende wappnet. Mikanikrezai vermutet, dass das Metall ausreichend Zeit hat, um die Verluste des vergangenen Monats bei dem vorherrschenden umfangreichen Ausverkauf von Aktien auszugleichen.

Mikanikrezai führt weiter aus, dass Silberinvestoren neben einem längst überfälligen Preisaufholungsprozess auch auf eine Renaissance von spekulativem Interesse hoffen können. Das Gewicht der derzeitigen Short-Positionierung in Silber sollte zu Beginn der Eindeckung zu deutlichen Kursgewinnen führen.

„Ich gehe davon aus, dass nichtkommerzielle Händler zu einer Netto-Long-Position im Comex-Silber zurückkehren werden, die sich auf ihren historischen Durchschnitt von 4.140 Tonnen (1986 bis heute) annähern wird. Dies impliziert eine massive Welle spekulativer Käufe zugunsten von Comex-Silber, was zu einer potenziellen Rallye bei den Comex-Silber-Spotpreisen führen könnte“, sagte Mikanikrezai.

Das Erstarken von Gold und Rückschlüsse auf die Bedeutung für die Weltwirtschaft

Die Aktienkurse im Oktober bewegten die Investoren wieder ins Gold, offensichtlich aus Furcht, dass der Dow Jones noch weitere Einbußen verbucht, schreibt CNN. Der S&P500-Index schloss den Monat um 6,5 Prozent geringer, derweil der Goldpreis im selben Zeitraum um 3,5 Prozent anstieg.

Die meisten deuteten dies als einen Hinweis dafür, dass das Interesse an Gold zurückkehrt, jedoch die Käufer waren erstmal noch ein wenig zaghaft. Paul R. La Monica von CNN machte deutlich, dass die Zentralbanken ihre Reserven weiter ausbauen und ihre Einkäufe im dritten Quartal um 22 Prozent gesteigert haben. Neben Standardkäufern wie Russland, der Türkei und Kasachstan haben in diesem Quartal auch mehrere neue Nationen Gold erworben.

Natalie Dempster, Geschäftsführerin der Zentralbanken und der öffentlichen Ordnung des World Gold Council, vermutet, dass der Anstieg der Zentralbankenkäufe den Anbruch eines bullischen Trends für Gold einleitet. Dempster zufolge sind die Märkte auf das Interesse des öffentlichen Sektors aufmerksam geworden und haben dies anscheinend als Hinweis für kommende Turbulenzen gedeutet.

CNN teilt mit, dass sich die Anleger nicht bloß wegen eines größeres Chaos an der Börse für Gold entscheiden, sondern auch hinsichtlich der Wiederaufflammung der Inflation. Der Beschäftigungsbericht vom Oktober stellte dar, dass die Löhne seit 2009 am schnellsten wachsen, was einem Anstieg der Inflation vorausgeht. Das letzte Mal belebten die Inflationsbedenken den Markt im Februar, als Gold auf 1.350 USD je Unze stieg. Dempster glaubt, dass auch Gold von der daraus verursachten aggressiven Fed-Politik profitieren wird, die eine noch stärkere Nachfrage nach dem gelben Metall aus den USA nach sich ziehen wird.

Warum die Welt jederzeit wieder zu Gold zurückfindet

Währungen und Edelmetalle scheinen einem seit Jahrtausenden vorherrschenden Muster zu folgen. Eine Währung wird von allen realen Hintergründen, vorwiegend dem Goldstandard, separiert, bevor sie von einer Regierung nach Gutdünken uneingeschränkt gedruckt wird, sobald ihr Wert nachlässt. In der Zwischenzeit steigt der Goldpreis in dieser Währung weiter an, so dass frühe Goldinvestoren ungeachtet eines möglichen wirtschaftlichen Kollapses enorme Vorteile erwirtschaften können.

Dr. Makhdoomi im Großraum Kaschmir betrachtet die Historie des Dollars als ein gutes Vorzeigebeispiel dafür. Der US-Dollar hat zwar immer noch den Status der Reservewährung der Welt genossen, jedoch der größte Teil seiner Kaufkraft wurde seit der Trennung vom Goldstandard durch US-Präsident Nixon 1971 über die Teuerungsrate abgebaut. Wie in den meisten anderen Nationen folgt die Fed einem Finanzierungsmodell, das sich vordringlich um Defizitausgaben dreht, bei der die Ausgaben einer Regierung die verfügbaren Mittel weit überschreiten. Um dies zu vereinfachen, druckt die Staatsgewalt mehr Geld und verursacht durch die Ausgabe von Staatsanleihen mehr Schulden.

Makhdoomi glaubt zusammen mit vielen namhaften Experten und Geldmanagern, dass dieses System ausnahmslos zum Niedergang führt. Falls dies eintritt, werden die Bürger abermals daran erinnert, dass Geld (Gold als Geld) und Währung zwei sehr unterschiedliche Dinge sind und nur eines von ihnen einen echten Wert hat. Solche Zeiten offenbaren die wahre Stärke des Goldwerts, da das Metall auch dann ein besonders begehrtes Gut bleibt, wenn alles Übrige untergeht.

Abgesehen von einer unwahrscheinlichen Rückkehr zum Goldstandard glauben Analysten wie Mike Maloney an eine Vervierfachung des Goldkurses, da das fragile globale Währungssystem enorm an Stärke verliert. Laut diesen Analysten wird der bevorstehende Wirtschaftsabsturz den Unterschied zwischen Geld und Währung spürbar machen, da nur diejenigen, die die Erstere besitzen, in der Lage sein werden, neu zu gedeihen, sobald sich der Staub gelegt hat.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge schützt das Hab und Gut langfristig vor bevorstehenden Finanzturbulenzen.

Quelle: https://www.birchgold.com/
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