Ron Paul: Trump hat recht, die US-Notenbank ist irrsinnig

5 Monaten ago Presse Abteilung 0

Ron Paul, Gründer des amerikanischen Ron-Paul-Instituts für Frieden und Wohlstand, einem besonderen Unterfangen der Stiftung für rationelle Wirtschaft und Bildung, sagte, dass Trump recht hat und dass „verrückt“ eine geeignete Option ist, die Federal Reserve zu charakterisieren.

Präsident Trump bezeichnete vor kurzer Zeit die Zinserhöhungen der Federal Reserve als verrückt. Abgesehen von Präsident Trumps spezifischer Beschwerde, die voraussichtlich durch den Glauben motiviert wird, dass niedrige Zinssätze ihm helfen werden, wiedergewählt zu werden, ist er zu Recht der Anschauung, dass „verrückt“ eine gute Wahl ist, die Federal Reserve zu definieren.

Falls sie nicht gezwungen werden, eine von Seiten der Regierung geschaffene Währung zu benutzen, haben sich die Menschen ehemals für die Anwendung eines Edelmetalls wie Gold oder Silber als Geld entschieden. Die Gründe sind unter anderem, dass Edelmetalle dauerhaft sind und ihr Wert im Laufe der Zeit relativ stabil bleibt. Eine stabile Währung gewährleistet, dass die Preise den tatsächlichen Wert von Waren und Dienstleistungen genau abbilden.

Ein Hauptzweck eines Edelmetalls besteht darin, dass es den wahren Geldwert speichert. Wenn ein Zinssatz die Manipulation von Zentralbanken und keinesfalls die tatsächlichen Marktbedingungen widerspiegelt, können die Menschen die Ressourcen nicht sinnvoll zwischen Ersparnissen und aktuellem Konsum einteilen.

Im Gegensatz zu Marktgeld ist die von der Regierung geschaffene Geldwährung alles andere als stabil. Die Zentralbanken steigern und verkleinern pausenlos die Geldmenge, um die Wirtschaft durch Steuerung der Zinssätze zu kontrollieren. Dies führt dazu, dass die Menschen die Marktbedingungen unrichtig beurteilen, was zu einer Fehlallokation von Ressourcen führt. Dies mag eine Illusion von Wohlstand schaffen. Allerdings holt die Wirklichkeit die von der Zentralbank der Vereinigten Staaten geschaffenen Fantasien früher oder später ein. Wenn das passiert, entsteht eine Rezession oder Schlimmeres, was die US-Notenbank dazu zwingt, den kompletten Boom-and-Bust-Zyklus abermals anzuschieben.

Wenn Zentralbanken Geld schaffen, genießen diejenigen, die das neue Geld als erste empfangen, eine Steigerung der Kaufkraft, bevor das neue Geld einen echten Preisanstieg erzeugt. Diejenigen, die das Geld zuerst erhalten, sind Mitglieder der Banken- und Finanzelite. Zu dem Zeitpunkt, an dem das neue Geld die Mittelschicht und die Arbeiterklasse erreicht, ist die Inflation bereits in vollem Gange, so dass jedweder Kaufkraftgewinn durch die Zunahme der Geldentwertung mehr als ausradiert wird. Zentralbanken verursachen demzufolge Einkommensungleichheit.

Seit der Gründung der Federal Reserve im Jahr 1913 hat der Dollar das Meiste seines Wertes verloren. Die kontinuierliche Erosion des Dollarkurses bestraft die Sparer und belohnt diejenigen, die Geld ausgeben, auch sofern sie dafür immense Schulden aufnehmen müssen. Die Federal Reserve ist deshalb mindestens stellenweise für den Aufstieg einer Kultur verantwortlich, die die Sparsamkeit abwertet.

Der Sachverhalt, dass Geld geschaffen und Zinssätze manipuliert werden, verzerrt den Markt. Somit kann das Federal-Reserve-System in keiner Weise mit einer „regelbasierten“ Geldpolitik oder auch mit dem „Binden“ der durch die Federal Reserve geschöpften Geldmenge an den Goldpreis angelehnt werden. Es ist erstaunlich, wie viele Ökonomen, die sich der Preiskontrolle aller anderen Erzeugnisse entgegenstellen, eine geheimnisvolle Zentralbank in die Lage versetzen, den Geldpreis zu steuern.

Das Vertrauen der US-Notenbank auf anhaltenden Wohlstand anstatt eines Boom-and-Bust-Zyklus ist ein Lehrbuchbeispiel für eine gängige Definition des Wahnsinns, der immer nochmals dieselbe Aktion wiederholt, in der Hoffnung, unterschiedliche Resultate zu erzielen. Das Federal-Reserve-System ist ebenso wenig praktikabel und zum Scheitern verurteilt, wie jede andere Form der zentralen Planung.

Es ist wahrscheinlich, dass die nächste von der Fed erzeugte Rezession eher früher als später beginnt. Dies könnte die größte Katastrophe bedeuten, die zum Ende der Notwährung führt. Die einzige Option, eine Krise zu verhindern, besteht darin, den Kongress zu verpflichten, unseren monetären Wahnsinn zu beenden. Die ersten Schritte wäre der Einsatz des Gesetzes „Audit the Fed“, welches den Menschen den Einsatz alternativer Währungen gestattet und alle Transaktionen mit Edelmetallen und Kryptowährungen von Kapitalertragssteuern und anderen Steuern befreit.

Als Privatanleger ist daraus ganz leicht abzuleiten, dass es sich bei einer Anlage in das gelbe Metall um eine geeignete Anlage zum Vermögensschutz handelt. Im Edelmetallmarkt gibt es derzeit Kaufempfehlungen. Längst ist es im Verständnis der Menschen angekommen, dass es stimmig ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und auch zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich insbesondere zurzeit maximaler Beliebtheit.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main kann diesem Wunsch das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge sichert das Hab und Gut langfristig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Quelle: https://www.silverdoctors.com/
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