Richtig vorgesorgt, dass die Kindervorsorge nicht zwecklos wird

8 Monaten ago Presse Abteilung 0

Kapitalanlage für Kinder und Enkel hat Tradition. Der Start der Kinder ins eigenständige Leben erfordert erhebliche finanzielle Aufwendungen. Da ist es selbstverständlich sinnvoll, etwas auf die Seite zu legen. Doch was geschieht, für den Fall, dass die Kindervorsorge ihr Ziel verfehlt?

Den Kindern einen guten finanziellen Start ins Leben zu ermöglichen ist für Eltern und Großeltern ein ernstes Anliegen. Geld zu Gunsten der Kinder werthaltig beiseite zu legen, ist dieser Tage alles andere als einfach. Zu viele Anlageformen versprechen viel, halten dieses aber nur bedingt. Die meisten Angebote sind Geldwerte und unterliegen demzufolge der schleichenden Geldentwertung. Die Summen, die versprochen und auch geleistet werden, sehen am Tag des Vertragsabschlusses ansprechend aus. Doch viel zu oft, sieht es dann, wenn es darauf ankommt, ganz anders aus.

Was die Inflation tut, ist im Alltag ganz leicht zu erkennen. Zum Beispiel war eine Kugel Eis vor 40 Jahren für 15 bis 20 Pfennige erhältlich. Pfennige – was soll das denn sein, werden die meisten Kinder fragen. Pfennige existieren heute nicht mehr. Sie wurden durch den Euro-Cent ersetzt. Die Theorie dereinst war, dass rund zwei Pfennige einem Euro-Cent entsprachen. Doch mit der Einführung des Euro geschah auch eine der größten Preissteigerungen in unserem Lande als Nebenwirkung. In diesen Tagen kostet eine Kugel Eis 1,20 Euro und es ist indessen gar nicht mehr vorstellbar, eine Kugel Speiseeis für ein paar Cent zu bekommen. Vor nur 10 Jahren kostete die Kugel Speiseeis übrigens noch 50 Cent.

Zugegeben, nicht jedes Produkt hat so eine krasse Preisentwicklung wie Speiseeis hingelegt. Dennoch verdeutlicht Eis, welches regelmäßig gegessen wird und daher eine hohe Wahrnehmung genießt, wie gefährlich es ist, seine Erwartung auf Geldwerte zu setzen. Wer für sein Kind vor 20 Jahren einen Sparvertrag mit einer Ablaufleistung von 10.000 DM (Deutsche Mark) abgeschlossen hat, wird heute rund 5.000 Euro bekommen. Klingt winzig? Ist es auch. Dessen ungeachtet waren 10.000 DM vor 20 Jahren ganz und gar nicht wenig. Damals konnte man für dieses Geld seinen Führerschein machen und zusätzlich ein gutes gebrauchtes Auto kaufen. Dieser Tage darf man im Schnitt 2.000 Euro für den Führerschein springen lassen. Was für ein Auto man heutzutage dann für 3.000 Euro kaufen kann, bedarf keiner weiteren Überlegung mehr.

Strategisch planen

Zweckmäßiger ist es, das Sparvermögen aufzuteilen. Sicherheit geht vor, folglich sollte ein Teil des Geldes für kurzfristige Ziele auf dem Sparkonto verbleiben. Dagegen sollte der größere Anteil, der für spätere Anschaffungen oder Vorhaben dienen soll, inflationsgeschützt und losgelöst von der Geldentwicklung investiert werden. Denn was passiert, sowie es zu einer Währungsreform kommt oder schlimmer zu einem Crash des Geldsystems? Dann wäre das mühselig angesparte Geld auf den Geldwertkonten nicht mehr das Papier wert, auf dem der Kontostand gedruckt wird.

Viele Angehörige starten schon sehr früh, Geld für ihre Liebsten beiseite zu legen. Die Vorsorge geschieht folglich auf lange Sicht, nicht selten über 18 Jahre oder länger. In so einem langen Zeitraum kann alles Mögliche vorfallen. Solide Werte wie Gold sind wertbeständig, egal, was passiert. Ein Goldinvestment über den Kinder-Gold-Kauf der PIM Gold und Scheideanstalt GmbH aus Heusenstamm erfolgt in physisches Gold, welches immer ausgehändigt werden kann. Das Investment erfolgt in kleinen Barrengrößen von 1 Gramm. Somit erlangt man größte Flexibilität für später, sobald das Gold zurück in Geld getauscht werden soll. Man kann letzten Endes nur die Barren verkaufen, die man hat. Erwirbt man große Barren, ist es schwierig, kleinere Geldbeträge beim Verkauf zu bekommen, da große Barren entsprechend teurer sind. Allerdings kann man sich die Barren auch herausgeben lassen und in diesem Fall ist es möglich, kleinere Barren gegen größere zu wechseln.

Die höheren Unkosten für kleinere Barren werden über einen Bonus ausgeglichen. So werden jährlich 3 Prozent der eingezahlten Geldbeträge des entsprechenden Jahres als zusätzliche Goldgutschrift vergütet, sogenanntes Bonusgold. Inhaber eines solchen Vertrages können indes auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft ankaufen und mit nach Hause nehmen. Auf diese Weise ist es machbar, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und gleichzeitig mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischen Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostenlose Lagerung im Zollfreilager versetzt die Kunden der PIM in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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