Ob man investiert oder spekuliert, ist nicht das Gleiche

6 Monaten ago Presse Abteilung 0

Die Orientierung bzw. die Investitionsziele bei einem Investment befinden darüber, ob man investierend oder spekulierend unterwegs ist. Viele Anleger, die langfristig ihr Kapital anlegen, verhalten sich allerdings wie kurzfristige Spekulanten und verlieren zügig ihr Investitionsziel aus den Augen.

Diese Diese Gegebenheit ist keine Seltenheit. Irgendjemand vollzieht ein langfristiges Investment in eine Assetklasse, die naturgemäß Preisschwankungen besitzt und obgleich das Investment langfristig gewählt wurde, werden die Preise tagtäglich verfolgt, stets in der Angst, die Preise würden in die falsche Richtung ausschlagen.

Und was passiert, sowie die Preise dann wirklich in die falsche Richtung gehen? Dann wird das Investment infrage gestellt. Man bekommt Zweifel, ob das Guthaben nicht verschütt gehen könne. Die Kapitalanlage wird neu bewertet und sobald dadurch verfrüht ausgestiegen wird, sind Einbußen oft unvermeidlich.

Schwankende Preise gehören zum Investment dazu

Der Investor sollte sich vor der Investition darüber klar werden, ob er ein Kursrisiko haben möchte oder nicht. Wer damit nicht leben kann, dass z. B. Aktien, Fonds, Rohstoffe oder Edelmetalle schwankende Preise aufweisen, sollte sein Kapital lieber irgendwo parken, bei dem er einem solchen Druck nicht ausgesetzt wird. Wer Investments in Sachwerte oder Wertpapiere tätigt, muss auch Kursschwankungen ertragen können. Der Punkt ist, sich dann auch wie ein Investor zu verhalten und ein langfristiges Investment als solches zu behandeln. Derjenige, der ständig nach den Preisen schaut, macht sich unnötig verrückt. Mit etwas Gleichmut und Zuversicht, lebt es sich erheblich entspannter. Grundvoraussetzung ist selbstredend, dass das Investment auch für eine langfristige Kapitalanlage etwas taugt.

Aktien, Coins, Edelmetalle – Investment oder Zockerei?

Es existieren Anlageklassen, die sowohl für eine Investition als auch eine Spekulation taugen. Darunter befinden sich Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle und sonstige. Sowohl die kurzfristige Spekulation auf Kursgewinne, als auch ein langfristiges Investment benötigen jedoch ein gewisses Händchen bei der Selektion des Investments. Völlig unbedarfte Investoren können sich schnell in die sprichwörtlichen Brennnesseln setzen, wenn sie keinerlei Erfahrung oder Hintergrundwissen innehaben. Wer sich von Trends führen lässt und diesen ausschließlich hinterherläuft, kann sehr schnell auf die Nase fallen. Deshalb sollte eine Investition, auch wenn sie schwankenden Preisen unterliegt, dennoch ein geeignetes Maß an Sicherheit mit sich bringen.

Sicherheit festsetzen

Bei der Sicherheit gehen die Meinungen auseinander. Was heißt Sicherheit? Jeder Mensch hat hierfür eine eigene Begriffserklärung und sollte sein Anlageverhalten adäquat anpassen. Sind Aktien sicher? Der verstorbene Aktienguru André Kostolany (1906 – 1999) vertrat die Ansicht, dass man Aktien erwerben solle, dann lange „schlafen“ und nach dem Aufwachen hätte sich die Anlage rentiert. Jene Strategie ist auch in diesen Tagen machbar, allerdings muss die Aktie sehr gut ausgesucht sein. Wir wissen heute, dass Größe kein Garant dafür ist, dass die Aktie nur steigen kann. Dazu kommt, dass der Effektenhandel momentan von automatischen Handelssystemen dominiert wird, die ihren eigenen Gesetzen folgen und durch ihren Handel Preise gestalten, die von fundamentalen Daten der Unternehmen unabhängig erscheinen.

Kryptowährungen sind ebenfalls ein Kapitel für sich. Im Jahr 2017 vollzog der Bitcoin eine Preisentwicklung, die überaus großartig war. Aber ist jeder, der Bitcoin hatte, automatisch wohlhabend geworden? Auf keinen Fall! Einige haben sich eine goldene Nase verdient, zahlreiche sind zu spät eingestiegen und haben die Talfahrt nach dem Hype voll mitgenommen. Inzwischen dümpeln die Kryptowährungen nur noch vor sich hin. Dazu kommen immer gehäufter Nachrichten über Diebstähle, entsorgte Coins durch Fehler im System, Missbrauch der Blockchain usw. Und zu guter Letzt sind Kryptowährungen substanzlos, ein rein virtuelles Gut.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wendet sich Edelmetallen zu. Diese besitzen ebenso schwankende Kurse, sind dagegen substanziell und werthaltig. Edelmetalle sichern Erspartes und sind sowohl für Spekulanten in Form von Edelmetallrechten als auch für nachhaltige Anleger in physischer Form geeignet. Ganz vorn dabei ist das Metall der Könige, Gold.

Zu welchem Zeitpunkt in Gold einsteigen?

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist somit leicht zu beantworten. Die Lösung lautet: gegenwärtig und immer. Sofern man den Goldpreis beobachtet und dieser momentan nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon zuverlässig voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg wirklich nebensächlich. Abwarten könnte schließlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt vorbeiziehen lässt.

Edelmetalle sind eine sinnvolle Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie verfügen über die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Menschengedenken als werthaltiger Vermögensspeicher gefestigt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine äußerst sinnvolle Option sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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