Nachlass retten mit Gold

7 Monaten ago Presse Abteilung 0

Ältere Menschen machen sich zunehmend Gedanken darum, wie sie ihr Eigentum oder Vermögensteile vernünftig und unbürokratisch ihren Nachkommen vermachen. Je älter sie werden, umso schwieriger wird das hingegen.

Ältere Leute sind mehrheitlich mit ihrem Besitz in Geldwerten investiert. Sie sind ihr Leben lang darauf gelenkt, dass das Geld auf der Sparkasse gesichert ist und sie scheuen sich davor, in ihrer letzten Lebensphase noch irgendwelche Experimente zu machen.

Sichere Geldwerte – eine falsche Mutmaßung

Viele Personen haben sich noch nie Gedanken darüber gemacht, woher das Geld überhaupt kommt. Sie gebrauchen es zwar die ganze Zeit aber hinterfragen es nicht. Und sie sehen keine n Zusammenhang darin, dass Geld und Geldwertanlagen im Grunde nichts anderes als wertloses Papier sind. Geld funktioniert aufgrund von Vertrauen. Sobald man einen 100 Euro-Schein an das andere Ende der Welt mitnimmt und dort probiert, damit irgendetwas zu erstehen, stehen die Chancen fifty fifty, ob man hierfür etwas bekommt oder leer ausgeht. Zum Glück ist der Euro eine Währung mit einer weit verbreiteten Akzeptanz, dennoch keine universelle.

Geld wird über die Vergabe von Krediten erzeugt. Schulden implizieren immer auch eine Zinsschuld. Dies fängt beim Tagesgeld an, bei dem ein Anleger sein Guthaben an ein Kreditinstitut verleiht und dafür einen geringen Zins als Entgelt bekommt, bis hin zur Kreditvergabe für entsprechend höhere Zinsen. Würden alle Schulden dieser Welt zurückgezahlt werden, bliebe lediglich noch die Zinsforderung übrig, denn die Zahlungsmittel für die angefallenen Zinsen wird nicht miterzeugt. Woher soll daher dieses Geld herkommen? Wenn man darüber nachdenkt, wird klar, dass das System nur weiterexistieren kann, wenn stets zusätzliches Geld geschöpft wird. Gäbe es keine neuen Schulden, könnten die Zinsen für die existierenden Schulden nicht gezahlt werden.

Beispiel Hypothekenfinanzierung

Angenommen, jemand nimmt für die Anschaffung einer Immobilie einen Kredit auf. Er besorgt sich z.B. 200.000 Euro von seiner Hausbank. Das Kreditinstitut schöpft diese 200.000 Euro über einen Buchungssatz und bucht das Geld auf das Girokonto des Kunden, der mit dem Geld die Immobilie erwirbt.

Der Darlehensnehmer muss z. B. 4 Prozent Zinsen entrichten und er muss das Darlehen verständlicherweise auch tilgen. Bei einer anfänglichen Rückzahlung von 2 Prozent braucht er ca. 17 Jahre, bis das Darlehen vollständig zurückgeführt wird. In dieser Spanne zahlt der Kunde ungefähr 70.700 Euro an Zinsen. Die 200.000 Euro sind an das Finanzinstitut zurückgeführt und der zuerst geschöpfte Geldbetrag wird über den entgegengesetzten Buchungssatz wieder „vernichtet“. Nur was ist mit den 70.700 Euro Zinsen? Die wurden bei dieser Transaktion nicht geschöpft. Sie müssen demzufolge aus alternativen Quellen stammen. Und alternative Quellen bedeutet zweifelsohne zusätzliche, mittels Verschuldung erzeugte Beträge. Da dieses Prinzip immer zutrifft, wird augenfällig, dass das Geldsystem unter einem Systemfehler leidet. Zinsen und Zinseszinsen wachsen ins Uferlose, denn die Zinseszinsformel ist eine Funktion, die gegen Unendlich geht. Die Unendlichkeit ist bekanntermaßen in einem natürlichen Mechanismus nicht erreichbar. Die logische Folgerung kann ausschließlich sein, dass es früher oder später zur Auslöschung des Systems kommen muss. Und wenn das passiert, was passiert dann mit Omas und Opas Ersparnissen?

Verschuldung momentan alarmierend hoch

Die Schuldenbelastung der öffentlichen Haushalte, Unternehmen und privaten Haushalte ist derzeit so hoch wie noch niemals zuvor. Im März meldete der Focus, dass 119 Staaten von Insolvenz bedroht sind. Die Insolvenzen der Firmen und privaten Haushalte steigen gleichermaßen dramatisch an. Das Schuldgeldsystem ist an seiner Leistungsgrenze angekommen. Ist es in Anbetracht dieser Sachlage vernünftig, das Guthaben auf der Bank zu lassen?

Womit ist bei einem Währungscrash zu rechnen?

Die Verschuldung hat eine Höhe erreicht, bei dem die Zinsen so stark steigen, dass sie unbezahlbar werden, exponentielles Wachstum eben. Die Kurve wird immer steiler, bis das System daran zerbricht. Und was geschieht danach? Die Antwort liefert die Geschichte. Es gab bereits zahllose Hyperinflationen, Währungsumstellungen oder -reformen. Eines haben diese Ereignisse gemein, die teilweise bis vollständige Enteignung derer, die ihr Guthaben in Geldwerten hatten. Aus welchem Grund soll das künftig anders sein?

Tatsache ist, Geldwerte sind alles andere als sicher. Nur Sachwerte bieten Sicherheit, denn sie sind werthaltig. Sobald Oma und Opa ihr Guthaben beständig für ihre Hinterbliebenen sichern möchten, tun sie das am einfachsten mit Hilfe von Gold oder anderen Edelmetallen.

Gold contra Geld

Damals kostete eine Unze Gold 243 Euro. Als dann Anfang 2002 der Euro als Bargeld eingeführt wurde, durfte man für eine Unze Gold bereits 309 Euro bezahlen, was einer Preissteigerung um 27% entspricht. Aber bedeutet diese Preissteigerung, dass das Gold wertvoller geworden ist? Oder verhält es sich eher so, dass man deswegen 66 Euro mehr für die Unze Gold gegenüber 1999 ausgeben musste, weil das Geld seine Kaufkraft verlor? Das kann jeder sehen, wie er möchte. Fakt ist, eine Unze Gold von 1999 war genau so viel Gold wie eine Unze Gold in 2002.

Gegenwärtig, am 17.10.2018 kostet diese Unze Gold 1.064,43 Euro. Für 1.064,43 Euro hätte man Anfang 1999 rund 4,38 Unzen Gold kaufen können. Was ist also werthaltig, Gold oder Geld?

Zu welchem Zeitpunkt ist somit der sinnvollste Zeitpunkt für ein Goldinvestment? Es bleibt bei Heute! Es ist total zweitrangig, ob der Goldpreis vergleichsweise hoch oder gering ist. Eine Unze bleibt eine Unze, egal, wieviel diese heute oder in Zukunft kosten wird. Gold ist ein zuverlässiger Vermögensspeicher. Folglich sollte jeder seinem Portfolio Gold hinzufügen. Dann bleibt auch genug für die Erben übrig.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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