Mithilfe welcher Strategie erreicht man Vertrauen in fallenden Märkten?

7 Monaten ago Presse Abteilung 0

Die meisten Anleger sind froh, für den Fall, dass die Kurse steigen. Sofern es mal in die andere Richtung geht, beginnen sie zu zweifeln oder geraten sogar in Panik. Emotionen sind die Gegner des Anlegers. Sie verleiten zu falschen Entscheidungen und arbeiten so gegen die gesetzten Ziele.

Man könnte unterstellen, dass Jedermann bei einer Anlage in Sachwerte, Wertpapiere usw. die Zielsetzung verfolgt, preiswert einzukaufen und teurer zu verkaufen. Immerhin belegt der Alltag, dass es bei den Gütern des täglichen Bedarfs, bei Neuanschaffungen oder auch Dienstleistungen in dieser Art gemacht wird. Und an dieser Stelle geht es keinesfalls um die notorischen Schnäppchenjäger, die zahlreiche Kilometer mit dem Auto fahren, um das Kilogramm Rindfleisch für einen oder zwei Euro günstiger erbeuten zu können. Es ist für Jedermann vorteilhaft, sofern etwas Alltägliches zu einem günstigen Preis erstanden wird.

Bei Gütern, die zu einem späteren Zeitpunkt allerdings veräußert werden sollen, ist es hingegen oftmals anders. In der Regel ist es heikel, einzuschätzen, ob etwas zu einem höheren Preis wieder verkäuflich ist, als man eingangs bezahlt hat. Speziell trifft das auf Anlagegüter, Kunst, Sammlerobjekte etc. zu.

Speziell Anlagegüter sind im Vergleich zu Kunst oder Sammlerobjekten mit wenig Emotion behaftet. In diesem Fall geht es um ein Geschäft und um nichts anderes. Und ob dieses Geschäft gewinnbringend ausfällt, hängt direkt mit der Preisentwicklung zusammen. Und sobald diese in eine nicht erwünschte Richtung geht, kochen die Emotionen hoch und man handelt womöglich falsch.

Sobald Fakten nebensächlich werden

Erfahrene Investoren verstehen, dass sich Preise selten nur in eine Richtung bewegen. Sie entscheiden sich für einen Kauf anhand von Daten und Fakten und nehmen mit dem Blick auf das Endziel auch in Kauf, dass es mal bergab statt bergauf gehen kann. Sie bewahren Ruhe und harren aus. Unerfahrene Anleger besitzen diese Fähigkeit seltener. Sie packt die Verlustangst, sobald die Kurse in die falsche Richtung gehen. Und bei ihnen kommt es öfter vor, dass sie den falschen Einstiegszeitpunkt wählen, weil sie sich leichter von der Euphorie steigender Kurse anstecken lassen. Wer zu teuer einsteigt, hat es schwerer, teurer zu veräußern. Dazu kommt, dass die Medien mit vollkommen anderer Aufmerksamkeit verfolgt werden. Medien sind fast nie ein guter Ratgeber für die Vermögensanlage. Die veröffentlichten Angaben sind oft schon überholt und dazu kommt, dass es Gang und gäbe ist, sich rückblickend unter Einsatz von besserwisserischen Pseudoweisheiten zu profilieren. Diese Informationen unterstützen niemandem. Im Gegenteil, sie können möglichweise zur stärkeren Verunsicherung beitragen.

Entscheidungen werden selten auf der Basis von Fakten, sondern eher emotional getroffen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Privatanleger vertrauen gern auf Informationen, die den eigenen Wünschen, Erwartungen und Vorstellungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, verdrängt, ignoriert oder ausgeblendet werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dazu, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. Das Ergebnis kann dann sein, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die etwas riskanter sind und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch zu Minizinsen.

Einige Regeln

Der Weg liegt darin, sich ungleich zu verhalten. Sinkende Preise sind Kaufchancen. Wachsende Kurse sollten nicht als Beweggrund für Käufe dienen, denn man kann nie ermessen, wie lange jener Trend anhält bzw. sich umkehrt. Das Tun sollte keineswegs von Emotionalität dominiert werden. Und die Sicherheit sollte nicht außer Acht gelassen werden, sofern man vom Typ eher ein konservativerer Anlegertyp ist. An dieser Stelle eignet sich zum Beispiel Gold erstklassig als Anlagemedium.

Gold ist ein gefragter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist allerdings ungebrochen hoch. Viele Personen sehen Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Dies ist allerdings in keinster Weise auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, steigt die Inflation, steigt der Goldkurs. Es ist demzufolge Ruhe gefragt. Turbulenzen nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor sollte sich davon keineswegs tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Bedeutend sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Zu welchem Zeitpunkt in Gold einsteigen?

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist folglich leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: jetzt und immerdar. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser momentan nachgegeben hat, ist es logischerweise sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs derzeit stark ansteigt. Andererseits wer kann schon zuverlässig vorhersehen, ob der Kurs weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Abwarten könnte schließlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie verfügen über die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle sein Eigen nannte, hat noch nie einen Totalverlust ertragen müssen. Eine äußerst sinnvolle Option sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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