Märkte reagieren auf den neuen US-Präsidenten

3 Jahren ago Presse Abteilung 0

Der neue US-Präsident hat damit angefangen, seine gegebenen Wahlversprechen in die Tat umzusetzen. Seine Vorhaben, Amerika wieder groß zu machen, Arbeitsplätze zu schaffen, die Infrastruktur aufzubauen und eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen, sind anscheinend schon in der Umsetzung. Die Rohstoffbörsen reagieren mit ansteigenden Preisen.

Dass Trump wenig für die Umwelt übrig hat, wird in seinem eingeschlagenen Kurs leicht ersichtlich. Er betrachtet den Klimavertrag der Vereinten Nationen als geschäftsschädigend, hält die globale Erwärmung für eine Erfindung der Chinesen und will in den Vereinigen Staaten wertvolle Rohstoffe gewinnen. Neue Pipelines, Öl-, Kupfer- und Goldminen sollen entstehen, jedoch auf dem Teritorium der Vereinigten Staaten und nicht in Drittländern, wo man für die Schaffung solcher Minen große bewaldete Flächen roden müsste und die Rohstoffe über beschwerliche, lange Transportwege ins Land bringen müsste. Und das wäre dann die gute Nachricht, denn darauf möchte Mr. President allem Anschein nach verzichten. Man kann diese Pläne also mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachten.

Was schlecht für die Umwelt ist, ist meist gut fürs Geschäft und was gut fürs Geschäft ist, lässt die Börsen boomen. Das ist zwar traurig aber wahr. Viele Rohstofftitel verzeichnen ordentliche Zuwächse und auch der lang erwartete Kursanstieg von Gold scheint nun eingeleitet worden zu sein. Seit seinem letzten Tiefststand, Mitte Dezember 2016 hat Gold schon um die 7,6 Prozent (Stand 01.02.2017) gewonnen. Ob das jedoch nur an der Rohstoffpolitik Trumps liegt, muss bezweifelt werden. Gold folgt als bedeutender Wertspeicher eigenen Gesetzen und der Goldpreis wiederspiegelt sich eher in der Geldentwertung. Die angekündigten Investitionen in den Vereinigten Staaten haben begonnen und damit steigt die Verschuldung. Größere Geldmengen ziehen Geldentwertung nach sich und beflügeln den Goldpreis. Der US-Dollar ist zwar noch immer am Steigen, was dem Goldpreis derzeit nicht gut tut, dass der Goldpreis trotzdem steigt, ist jedoch ein eindeutiges Signal, dass es in diesem Jahr beim Gold noch ordentlich zur Sache gehen kann, wenn der Höhenflug des Dollar aufhört.

Alles deutet darauf hin, als würde 2017 ein äußerst attraktives Jahr für Gold werden. Die Goldumsätze der Goldanbieter widerspiegeln auch, dass das das edle Metall derzeit so gefragt ist wie lange nicht mehr. Große Unsicherheit, was die politische Situation in der Welt und die Weltwirtschaft betrifft, lässt die Menschen in den sicheren Hafen Gold flüchten. Und damit sind diese auch gut beraten. Wer freies Geld zur Verfügung hat und nach guten Anlagemöglichkeiten sucht, ist bei dem gelben Metall gut aufgehoben. Gold gehört in jedes Portfolio. Experten raten, 20% des Vermögens in Gold anzulegen. Etwas mehr hat aber bisher noch niemandem geschadet.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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