Kleinkredite – Wie der Weg in die Verschuldung führen kann

3 Wochen ago Presse Abteilung 0

Über das Internet findet man viele Möglichkeiten für kurzfristige Kleinkredite. Das Marketing ist verführerisch doch die Rahmenbedingungen sind schwierig. Der Darlehensnehmer zahlt für die angepriesene Flexibilität einen hohen Preis.

Eine verspielte Werbung regt an zur Handlung. Ein Feld bietet Summen von 100 Euro bis 3.000 Euro an, ein weiteres Feld Laufzeiten von 15 bis 90 Tagen. In lichtgrauer Farbe variiert ein Satz ganz nah unter den Eingabefeldern, den man erst nach genauem Hinschauen richtig erkennen kann. Dort wird auf einen Zins von 13,9 Prozent hingewiesen.

Der Zinssatz wird wirkt zuerst etwas hoch. Aber es muss berücksichtigt werden, dass es sich in diesem Zusammenhang um kurzfristige Darlehen dreht. Diese könnten mit einem Dispokredit verglichen werden und die sind im Allgemeinen ziemlich kostenintensiv. Diese kurzfristigen Kleinkredite sind eh nur etwas für jemanden, der zeitnah einen ausreichenden Geldbetrag erwartet und dadurch den aufgenommenen Betrag wieder zurückzahlen will.

Aber was ist, wenn keine Summe erwartet wird und sich trotzdem mit so einem Darlehen aus der Klemme zu helfen wünscht? Eine, auf den ersten Blick, ausweglose Lebenslage ereilt wohl jeden einmal. Hierbei gilt als erste Regel, Ruhe zu wahren. Wer sich kurzfristig Geld in einer Notlage leiht, könnte das Risiko eingehen, dass er diese Summe nicht pünktlich tilgen kann. In dem Kontext wäre die Situation also keineswegs gelöst, sondern nur verschoben bzw. hinsichtlich der zusätzlich zu begleichenden Zinsen sogar erschwert. Wer nicht achtgibt und dann beginnt, kurzfristige Darlehen anhand von anderen kurzfristigen Krediten zu tilgen, kann geradezu in eine Lage geraten, die unkontrollierbar wird.

Besser ansparen als verschulden

Es ist normal geworden, sich Wünsche auf Darlehen zu erfüllen. Sowie man sich etwas wünscht, soll es auch sofort erfüllt werden. Früher hatte man Geduld und legte Geld für seinen Wunsch beiseite. Und sowie ausreichend angespart wurde, konnte man sich den Wunsch erfüllen. Warum ist das gegenwärtig so schwierig?

Wer macht sich denn dieser Tage noch Gedanken um ein sinnvolles Ansparkonzept? Dabei ist das gar nicht schwierig. Man entscheidet sich für eine Summe, die man regelmäßig weglegen möchte und sucht sich Möglichkeiten, das weggelegte Geld zu vermehren oder zumindest inflationsgeschützt zu speichern. In diesem Fall wird die Fristigkeit der Wünsche berücksichtigt und der Geldbetrag angemessen aufgeteilt. Langfristige Wünsche benötigen effiziente Vermögensspeicherung, kurzfristige Wünsche bedürfen Adaptivität bei der Anlage.

Kurzfristige Anlageformen, wie das klassische Sparkonto, werfen zwar kaum noch Zinsen ab, aber dafür sind sie flexibel. Langfristig Erspartes zu speichern, gelingt sehr gut mit Gold. Das gelbe Metall ist der bedeutendste Geldersatz global und speichert Erspartes inflationsgeschützt und zuverlässig über Jahrzehnte.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg