Internationaler Währungsfonds wird kreativ?

3 Monaten ago Presse Abteilung 0

In den zurückliegenden Wochen fiel der Internationale Währungsfonds (IWF) durch Kreativität zu noch stärker negativen Zinsen und einer De-facto-Enteignung seitens Bargeldnutzern auf. Selbst die Krisenwährung Gold haben die Währungshüter dabei im Gesichtsfeld. Das Bargeld soll mit Hilfe eines Wechselkurses mit Negativzinsen geschmälert werden und der Blick auf Gold, der Universalwährung Nummer Eins, soll unterbunden werden.

Die nächste Krise scheint unausweichlich. Die uferlose Giralgeldschöpfung wird allein noch von einer Gefahr überschattet, dass die Menschen das Vertrauen in die Banken verlieren und ihr Geld abheben werden. Der größte Anteil des Geldes besteht ausschließlich virtuell. Giralgeld gehört in der Bundesrepublik Deutschland nicht zu den gesetzlichen Zahlungsmitteln. In anderen Ländern verhält es sich analog. Sowie die Menschen sich entscheiden, ihre Konten leerzumachen, werden die Banken mit dem Problem konfrontiert, dass alleinig ein Bruchteil der existierenden Geldmenge in Form von Bargeld, also Banknoten und Münzen, vorhanden ist.

Sobald der erste Kunde kein Bargeld mehr bekäme, würde sich das im Zeitalter des Internets wie ein Lauffeuer in Rekordzeit verbreiten. Ein Run auf die Geldinstitute wäre das Ergebnis und der Einsturz des Geldsystems nicht aufzuhalten. So etwas möchten die Verantwortlichen des IWF offensichtlich gerne vermeiden. Wenn es nach ihnen ginge, müssten die Menschen ihr Guthaben brav auf ihren Konten lassen und dürften sich auch keinesfalls nach Ersatzwährungen umsehen.

Der Weg, das zu erwirken, scheint einfach. Man möchte Bargeld genauso wie Giralgeld mit Negativzinsen belegen. Am besten soll Bargeld noch teurer werden, als das Geld auf den Konten, damit es ja niemand abholen möchte.

Ob dieser Plan ausgeführt wird, wird man sehen. Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass die Währungswächter alles daransetzen werden, das fragile System noch so lange wie schaffbar am Leben zu halten. Ob Ihnen dies gelingen wird oder ob die Menschen einfach darauf pfeifen werden und ihr Geld trotzdem abheben werden, wird sich folglich zeigen. Prinzipiell wird ein Vertrauensverlust in die Banken auf alle Fälle seine Reaktion provozieren. Diesen drohenden Dominoeffekt zu umgehen, sollte dem IWF äußerst schwerfallen. Immer mehr Menschen versorgen sich gerade seit Jahren mit Edelmetallen wie Gold und Silber. Das tun sie sicherlich keinesfalls ohne Grund. Dass da etwas im Busch ist erkennen immer mehr Menschen und lassen sich nicht von den Mainstreammedien beruhigen. Sie nehmen ihre Vorsorge in die eigenen Hände und decken sich mit Edelmetallen ein.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.