Immer ist der Vermittler Schuld

2 Jahren ago Presse Abteilung 0

Die Welt hängt von den Finanzdienstleistern ab. Institute in der Finanzbranche genießen eine Art Narrenfreiheit. Sie haben das Geld und können sich somit Sachen herausnehmen, die sich kein anderer leisten kann. Fehler, die die Gesellschaften zu vertreten haben, werden oft auf die Vermittler und Berater abgewälzt.

Ein Finanzvermittler muss heutzutage eine Art Multitalent sein. Es gibt hohe Erwartungen. Da gibt es den Kunden, für den selbstverständlich die eigenen Belange Vorrang haben und eine akkurate, faire und ehrliche Beratung erwartet. Nur teuer sein darf sie natürlich nicht und die Produkte, die vermittelt werden, sollten ebenfalls eine schmale Kostenstruktur haben. Ist doch logisch, oder?

Die Anbieter haben ebenfalls ihre Erwartungen an die Vermittler. Jedes Institut erhofft sich so viel Umsatz, wie nur möglich. Die Höhe der Provisionssätze ist meist abhängig von der Umsatzgrößenordnung. Wer viel Umsatz bringt, erhält mehr Provision, so ist das Gesetz der Wirtschaft auch in der Finanzdienstleistung.

Und dann gibt es da noch die Verbraucherschützer. Für sie sind Vermittler, die von Provisionen leben, grundsätzlich schonmal verdächtig. Denn wer kann schon seriös arbeiten, wenn er von Provisionen abhängig ist? Er wird immer das Produkt bevorzugen, welches ihm die höchste Provision sichert, nicht wahr?

Angenommen…

Dieses Schwarz-Weiß-Denken ist vielleicht ein wenig kurzsichtig. Aber woher sollen Verbraucherschützer auch wissen, wie der Alltag eines Beraters oder Vermittlers in Wirklichkeit aussieht? Sie denken gar nicht darüber nach, dass ein unethisches Geschäft nie von Dauer ist und dass ein unzufriedener Kunde in der Finanzdienstleistung oft alles kündigt, was er bei diesem Vermittler oder Berater gekauft hat. Ein Berater oder Vermittler lebt von der Zufriedenheit seiner Kunden. Zufriedene Kunden empfehlen ihn weiter und verhelfen ihm so zu neuen Kunden. Und wenn das Vertrauen kippt, wirkt sich das auch auf die Empfehlungskette aus. Wer also langfristig und nachhaltig arbeitet, wird die Wünsche und Ziele seiner Kunden als höchstes Gut betrachten und sich damit die Grundlage für Empfehlungen und Folgegeschäfte schaffen.

Haftung beschränken, unantastbare Produkte vermitteln

Wer als Vermittler im Finanzbereich arbeitet, steht permanent in der Haftung für die Produkte, die er anbietet. Daher erscheint es sinnvoll, sich innerhalb seines Arbeitsbereiches nach Anlageformen umzusehen, die unantastbar sind und kein Haftungsrisiko mit sich bringen. Eine Anlageklasse, auf die das zutrifft, sind Edelmetalle. Edelmetalle eignen sich sehr gut als Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen eine hohe Akzeptanz. Speziell Gold und Silber bilden in der Kombination ein hervorragendes Fundament, für den Fall der Fälle als Tauschmittel zu dienen. Deshalb ist es zweckmäßig, sich die praktische Seite so einer Krisenvorsorge etwas genauer anzusehen.

Gold hat einen viel höheren Preis als Silber. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Gold als Vorsorge besser oder schlechter als Silber geeignet wäre. Silber hat in der Wirtschaft einen viel größeren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist höher und die Anwendungsbereiche sind breiter. Außerdem existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, ist also eine sinnvolle Vorsorge. Während man mit Gold einen größeren Vermögenswert platzsparend sichern und speichern kann, bietet sich Silber als Ersatzwährung an. Es sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in größerer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs kaufen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich. Denn mal ehrlich, will man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr schwierig.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Barren oder Münzen die Herstellungskosten besser auf den Materialwert verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen in großer Menge erforderlich sind.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

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