Goldnachfrage weiterhin sehr groß

1 Woche ago Presse Abteilung 0

Die umfassenden Goldkäufe der Staatsbanken sind ein deutliches Kaufsignal für private Goldfreunde. Wenn der Goldbedarf groß ist und der Goldkurs noch preisgünstig, sollte gekauft werden, ehe der Goldkurs so stark steigt, dass das gelbe Metall unerschwinglich wird.

Die Frage sei legitim, ob das begehrte Metall überhaupt unerschwinglich werden kann. Das wertvolle Metall wird gegen Geld getauscht. Geld ist wertloses Papier, was alleinig auf das Vertrauen derjenigen aufbaut, die es benutzen. Wird das begehrte Metall teurer, heißt das alleinig, dass mehr (wertloses) Geld für das gelbe Metall bezahlt werden muss. Man mag daraus herleiten, dass das begehrte Metall nur so lange wertvoller werden kann, so lange das Vertrauen in das Papiergeld vorhanden bleibt. Schwindet dieser Glaube, fällt der Wert des Papiergeldes Zusehens und der Preis für das gelbe Metall schießt nach oben.

Geld ist sicherlich für uns Menschen keineswegs so wertlos, denn es ist ein Äquivalent unserer Arbeitskraft. Wir arbeiten und beziehen dieses Geld als Gegenleistung. Je mehr wir dafür arbeiten, umso höher ist für uns der Wert des Geldes. Wer viel Geld verdient wird wahrscheinlich leichter viel Geld ausgeben können als jemand, der jeden Euro öfters umdrehen muss, weil er nur ein geringes Einkommen hat. Geld besitzt demzufolge einen individuellen Wert – solange es funktioniert. Falls der Glaube ins Geldsystemabhanden kommt und niemand mehr Brot und Wurst gegen Papier eintauschen möchte, nützt der individuelle Wert, den wir dem Geld zusprechen, wenig. Dann geht es nur noch darum, was kann man tauschen, um Brot oder Fleisch zu bekommen.

Demzufolge ist es entscheidend, sich nicht übermäßig auf das derzeitige Geld zu verlassen und sich einen Vorrat an alternativen Tauschmitteln anzulegen. Gold und Silber sind dafür wie geschaffen. Ebendiese Edelmetalle gelten seit jeher als Währungsersatz. Als solche genießen diese Edelmetalle globale Akzeptanz, was offenkundig auch die Ursache für die anhaltende Nachfrage bei privaten Käufern begründet. Die Frage ist in diesem Zusammenhang jedoch, wie flexibel man seinen Edelmetallbestand gestaltet.

Gewiss erhält man maximal Edelmetall fürs Geld, je größer die Stückelungen sind. Aber ist man danach im Ernstfall auch flexibel genug? Es könnte kompliziert werden, wenn man sich ausschließlich auf große Stückelungen konzentriert. Im Tauschhandel kann man sich auf keinen Fall darauf verlassen, dass es immer Wechselgold gibt. Soll man das Brot mit einem Kilogramm Gold bezahlen, sobald einem der Magen knurrt? Kleine Stückelungen sind da merklich leichter zu handhaben. 10 Gramm, 5 Gramm, 1 Gramm, damit handelt es sich erheblich leichter. Diese Flexibilität bezahlt man damit, dass kleinere Stückelungen etwas teurer sind als große Stückelungen. Aber jeder muss für sich wählen, wie sein individueller Edelmetallvorrat beschaffen sein soll. Tatsache ist, dass man am Ende bloß das heranziehen kann, was man gekauft hat und wer lediglich große Barren besitzt, kann im Ernstfall das Nachsehen haben.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.