Golddepots halten länger

1 Monat ago Presse Abteilung 0

Wer aus einem bestimmten Grund Vermögen bilden will, steht einer Vielzahl von Möglichkeiten gegenüber. Der Finanzmarkt ist groß, die Angebote breit gefächert und trotzdem irgendwie dasselbe. Etliche Produkte sind unschwer verständlich, andere weniger. Die meisten sicheren Sparvertragsformen rentieren sich nicht und sind abstrakt. Gold ist anders.

Bei der Vermögensbildung ist ein Kriterium entscheidend, die Zeit. Speziell bei der langfristigen Vermögensbildung versagen zahlreiche Sparer mit ihrer Anlageauswahl. Sie erkennen nach einiger Zeit, dass sich Ihre Auswahl nicht rechnet und ziehen die Reißleine, oft sogar mit Einbußen. Eine Umorientierung ist dann notwendig. Die Zielstellung, eventuell realisierte Einbußen wieder hereinzuholen, funktioniert nur in den seltensten Fällen.

Gründe für Einbußen der Vermögensbildung

Jeder Wechsel kostet wertvolle Zeit. Darum ist es so wesentlich, sich von Beginn an gewissenhaft zu informieren. Die meisten Angebote, die allgemein als sicher gelten, basieren auf Geldwerten. Darunter finden sich Sparverträge bei Banken, Bausparkassen oder Versicherungen. Geldwerte werden durch die Teuerungsrate geschmälert und Zinsen sind steuerpflichtig. Die Verzinsung müsste theoretisch hoch genug sein, um Inflation und Steuer auszugleichen, besser noch zu überflügeln. Aber das ist abwegig, denn es gibt keine Geldwertsparverträge, die das leisten.

Zusätzlich fallen zum Beispiel bei Bausparverträgen und Lebens- oder Rentenversicherungen Gebühren an. Solche Kosten durch die Rendite mit solchen Vertragsformen wieder hereinzuholen, ist genauso nicht möglich. Über besonders lange Laufzeiten mag das eventuell auf dem Papier so anmuten. Doch sofern Inflation und Steuern berücksichtigt werden, schaut es eher schwach aus.

Wichtige Rahmenbedingungen sind bei Beratungen kaum Thema

Wer Lebensversicherungen, Bausparverträge oder Banksparverträge hält sich selten mit Themen wie der Inflation oder der Steuer auf. Wenn überhaupt, werden Beitragsdynamiken angeboten, um die Teuerungsrate abzufangen. Doch das ist Augenwischerei. Beitragsdynamiken erhöhen ausschließlich den Beitrag, gleichen aber in keiner Weise die Preissteigerung aus. Im Gegenteil, je mehr eingezahlt wird, umso höher fällt der Nachteil am Ende aus.

Ständiger Wechsel ist Alltag

Finanzen sind kein Unterrichtsfach in Deutschland. Eine große Anzahl Menschen sind unerfahren auf dem Gebiet der Finanzdienstleistung und folglich auf fundierte Beratung angewiesen. Doch die meisten Beratungen sind eigentlich gar keine. Es sind Verkaufsgespräche, mit der Zielsetzung, Umsätze zu produzieren. So werden täglich Verträge abgeschlossen, die nicht zum Ziel führen. Die Konsequenz ist, dass die meisten Verträge vorzeitig gekündigt werden und dass die Unzufriedenheit in diesem Segment stetig wächst. Die Kunden zahlen, haben aber nichts davon.

Angebote sind oft schwer nachzuvollziehen

Auf dem Papier sehen die Sparverträge in der Regel gar nicht so übel aus. Aber viele Angebote sind schwer fassbar. Darüber hinaus sind Geldwerte nichts Handfestes, nichts Greifbares. Somit macht es auch wenig Vergnügen, sich damit zu befassen.

Vermögensbildung mit Substanz und Vergnügen

Eine Ausnahme ist Gold. Der wiederkehrende Erwerb von Gold ist völlig anders. Gold ist eine Ware, die man in den Händen halten kann. Ein sich langsam erhöhender Goldbestand hinterlässt beim Besitzer ein immens gutes Gefühl, denn Gold gilt seit Menschengedenken als kostbar und es ist einfach schön, es anzusehen und in der Hand zu halten.

Erfahrungsgemäß sind die Menschen deutlich eher bereit, Geldwertverträge zu stornieren als ihren Goldbestand zu veräußern. Ein Goldbestand, der kontinuierlich wächst, erweckt Stolz beim Besitzer. Von Gold trennt man sich nur in der allerhöchsten Not. Insoweit ist eine Goldanlage eine erheblich zuverlässigere und nachhaltigere Möglichkeit der Vermögensbildung. Außerdem ist Gold ein Sachwert und wird von der Geldentwertung daher nicht beeinflusst. Des Weiteren sind Kursgewinne nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei.

Wiederkehrender Golderwerb ist der beste Weg. Hierbei kommen die Kursschwankungen dem Sparer sogar durch Ausnutzung des Cost-Average-Effekts zugute. Bei schwankenden Kursen erwirbt man mit festen regelmäßigen Investitionsbeträgen unabsichtlich mehr Gold, sofern der Kurs geringer ist und weniger, wenn der Goldkurs höher liegt. Hierbei realisiert man auf Dauer einen attraktiven Durchschnittspreis.

Regelmäßiges Investieren über ein Goldabonnement macht auf lange Sicht sehr viel Sinn. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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