Gold versucht, dem erdrückenden Rückgang des Öls nicht zu erliegen

5 Monaten ago Presse Abteilung 0

Gold versagte es sich, dem Druck der Rohstoffmärkte am 20.11. zu unterliegen, vor allem Rohöl, welches am Handel des 20.11.2018 einen Erdrutsch von 6 Prozent verlor. Öl hat sich am Tag darauf etwas erholt – im frühen Handel um fast 2 Prozent. Der Goldpreis kletterte um 5 USD an diesem Tag auf 1.227 USD. Silber stieg um 13 Cent auf 14,49 USD.

Der 20.11.2018 war für die Finanzmärkte kein guter Tag. Bloomberg titulierte ihn als „den schlimmsten Tag eines schrecklichen Jahres“, der „keine Ecke des Marktes unberührt ließ.“ Obgleich nur manche öffentlich bereit sind, den Panikknopf bei Aktien zu bedienen, muss man bemerken, dass die beunruhigenden Trends dabei sind, sich etwas zu verstecken, derweil Gold daran arbeitet, aufzuerstehen.

Kein Rätselraten aufführen

„Wenn wir nicht genau wissen, was die Zukunft bringt, hat es wenig Sinn, sich von sehr ausgefallenen mathematischen Berechnungen optimaler Portfolios mitreißen zu lassen. Verlassen Sie sich nicht auf frühere Daten, um einen guten Leitfaden zu erhalten. Versuchen Sie zu überlegen, welche Kombination von Assets Ihnen die besten Chancen bietet, ein großes Ereignis zu überstehen. Dies muss bedeuten, dass Vermögenswerte in Ihrem Portfolio negativ oder nicht korreliert sind. Und ich bin sehr beeindruckt von der Tatsache, dass Zentralbanken, Regierungen und Privatpersonen, trotz vieler Proteste von Ökonomen, immer wieder etwas Gold in ihrem Portfolio hatten. Offensichtlich gibt es keine hohe laufende Rendite, aber wenn unerwartete Dinge passieren, insbesondere wenn Regierungen auf- und absteigen, dann ist Gold ein Zahlungsmittel, das jeder immer akzeptieren will. Ich denke, deshalb hatten selbst Zentralbanken schon immer eine Rolle in ihren Portfolios für Gold.“ – Mervyn King, ehemaliger Gouverneur der Bank of England
Dieses Zitat trifft genau ins Schwarze. Papiergeld ist kein Ausweg, andere Anlageformen nur eingeschränkt. Geld löst sich periodisch in Nichts auf. Die Entwicklung des US-Dollar im Chart unten illustriert dies beeindruckend. In der Geschichte der Menschheit gibt und gab es nur eine einzige werterhaltene Größe: Gold.

Rückgang des Öls
Der US-Dollar hat von 1913 bis heute mehr als 96 Prozent seiner Kaufkraft verloren – ein Zeitraum von 105 Jahren. Der 2018-Dollar ist jetzt 3,8 Prozent des 1913-Dollar wert. Anders beschrieben: Was der Verbraucher 1913 mit 1 US-Dollar erwerben konnte, kostet heute 26 US-Dollar.

Gold anschaffen, aber jetzt!

Die Antwort auf die Fragestellung nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt lautet: jetzt und jederzeit. Sofern man den Goldkurs beobachtet und dieser augenblicklich nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon zuverlässig vorhersehen, ob der Kurs weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Ausharren könnte nämlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt vorbeiziehen lässt.

Edelmetalle sind eine perfekte Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher gefestigt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erdulden müssen. Eine ausgesprochen sinnvolle Option sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Quelle: http://www.usagold.com/
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