Gold, der ständige Kontrahent des Papiergeldes

8 Monaten ago Presse Abteilung 0

Gold und auch Silber sind stetige Gegner des Papiergeldes. Das kommt davon, dass beide Metalle eine Leistung innehaben, die bereits mit ihrer Förderung bzw. Gewinnung abgegolten wurde, während das Papiergeld eine Leistung widerspiegelt, die noch erbracht werden muss.

Papiergeld ist nur ein künstliches System, welches von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Ein Geldschein ist materiell nichts wert. Nur die Bewertung in Kombination mit einer Zahl in Verbindung mit der Akzeptanz der Teilnehmer dieses Systems verleiht dem Papier eine Kaufkraft.

Da ist es total nachvollziehbar, wenn die Köpfe des Finanzsystems alles tun, um das Vertrauen ins Geldsystem zu stärken und sich negativ zu Edelmetallen äußern. Edelmetalle besitzen von Natur aus einen Wert. Dieser Wert wird nicht verloren gehen. Bei Geld ist nicht so. Es ist lediglich ein Versprechen, für einen gewissen Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Wenn diese Akzeptanz erlischt und man beim Metzger steht, um Wurst zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit dem Ring einverstanden wäre, zeigt sich die Werthaltigkeit dieses Papiers. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Vergangenheit gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ergibt es Sinn, sich nicht dauerhaft darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es heute noch der Fall ist.

Geld wird durch die Buchung einer Bank erschaffen. Man spricht von einer sogenannten Bilanzverlängerung. Ein Kunde, der von seiner Hausbank Kredit bekommt, erhält keine gesetzlichen Zahlungsmittel. Er erhält lediglich eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem besteht darin, dass wenn ein Kredit vergeben wird, nur die Kreditsumme mit dieser Buchung erschaffen wird, nicht jedoch das Geld, welches für die Zinszahlungen nötig ist. Somit gibt es die Zinsen überhaupt nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht beglichen werden. Das benötigte Geld für die Zinsen muss also irgendwo beschafft werden.

Die Zinsen sind das eigentliche Geschäft der Institute. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht möglich. Daher tun die Institute alles, ihre Kunden für Geldwerte zu begeistern. Sie sind daran interessiert, das Vertrauen in Geldwerte zu bestärken. Fachleute aus den Reihen der Gesellschaften sprechen sich somit gern gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ aufzubauen und werden ständig in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch große Fachkompetenz zugesprochen, ohne Motive zu hinterfragen.

Trotz aller Manipulationsversuche seitens der Gesellschaften sind bestimmte Tatsachen unumstößlich und unwidersprochen. Nämlich, dass Edelmetalle tatsächlich wertvoll sind, während Geld nur dann einen entsprechenden Wert besitzt, so lange man dafür einen Abnehmer findet. Eine nachhaltige Vorsorge sollte daher keinesfalls in Geld oder Geldwerten geschehen. Edelmetalle sind hier die geeigneteren Vermögensspeicher. Die steigende Nachfrage bei Gold, Silber, Platin oder Palladium sind ein Hinweis darauf, dass es einen Umdenkprozess im Anlageverhalten der Menschen gibt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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