Geldpolitik der Euro-Zone ausweglos

2 Jahren ago Presse Abteilung 0

Schulden kann man nicht durch neue Schulden abschaffen. Das ist sonnenklar. Die EZB betreibt jedoch genau dieses Prinzip mit ihrem milliardenschweren Anleihenankaufprogramm. Diese Maßnahmen führen zu keiner dauerhaften Lösung, sie zögern nur das Unvermeidliche hinaus. Krisenvorsorge ist somit für Jedermann erstes Gebot.

Die jüngst aufgekommenen Spekulationen über den Einstieg der Europäischen Zentralbank in den Ausstieg aus der ultraexpansiven Geldpolitik sind unbegründet. Die Europäische Zentralbank wird statt einer Verminderung der monatlichen Anleihekäufe sogar weitere Lockerungsschritte unternehmen müssen, wenn es nicht zum Crash kommen soll. Die Mitgliedsstatten der Euro-Zone sind überschuldet, einige stärker als der jährlichen Wirtschaftsleistung. Ein Schuldenschnitt oder sogar eine Währungsreform wären zwingend notwendig, allerdings versucht man diese so lange wie möglich hinauszuzögern.

In der Euro-Zone schrumpft trotz der EZB-Maßnahmen die Wirtschaft. Die Anleihenkäufe der EZB lassen zwar den Aktienmarkt florieren, jedoch ist das nichts weiter als Fantasie. Die tatsächlichen Unternehgmensgewinne sind schon lange nicht mehr die Voraussetzung für steigende Aktien. Da der Effekt der Anleihenkäufe zurück geht, könnte der nächste Schritt für die Europäische Zentralbank der Einstieg in Aktienkäufe sein. Aber auch das wären nur verzweifelte Versuche, ein gescheiteres System so lange wie möglich aufrecht zu erhalten.

Banker sind ein spezieller Menschenschlag. Die EZB versucht mit ihren, das Zinsniveau senkenden Wertpapierkäufen die Kreditvergabe im Euro-Raum in Schwung zu bringen, also weitere Verschuldung im privaten Sektor zu erreichen. EZB-Chef Draghi hofft auf mehr Investitionen seitens der Unternehmen und auf einen Zuwachs bei der Beschäftigung, was zu Wachstum führen könnte und die Inflation anheizen würde. Doch die Unternehmen tun ihm diesen Gefallen nicht. Im Gegenteil, Stellenabbau steht derzeit an der Tagesordnung. Der erhoffte Effekt kehrt sich ins Gegenteil.

Viele Unternehmen sehen derzeit das Umfeld als zu instabil, um sich weiter zu verschulden. Gewinnmaximierung steht eher an der Tagesordnung. Die Eigenkapitalrendite ist eher im Fokus als Investitionen mit geliehenem Geld. Die Schuldenlast ist derzeit für viele Unternehmen und Privathaushalte schon lähmend und bremst die Konsumlaune. Mehr Schulden, egal wie zinsgünstig das Geld angeboten wird, sind daher für viele keine Option mehr.

Die Zeit ist reif, währungsunabhängige Vorsorge mit Substanzwerten zu treffen. Edelmetalle bieten sich hier an. Speziell Gold ist sehr beliebt und wird universell auf der ganzen Welt als Währungsersatz akzeptiert.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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