Einbrecher auf dem Vormarsch

2 Jahren ago Presse Abteilung 0

Wie geht man mit der Gefahr von Einbrüchen um? Was passiert, wenn man mal von einem Einbrecher überrascht wird? Wo sollten Wertsachen gelagert werden und was passiert, wenn der Einbrecher verlangt, die Verstecke oder gar die Kombination des eigenen Safes preiszugeben?

In jedem Haushalt befinden sich wertvolle Gegenstände. manche haben einen ideellen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich sehr gut als vielseitige und allgemein akzeptiertes Handelsgut. Wertgegenstände sollten nach Möglichkeit sicher aufbewahrt werden. Zu verlockend ist diese Beute sonst für Spitzbuben, die in Häuser und Betriebe einbrechen und stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland stieg bis 2015. In 2016 war die Zahl erstmals rückläufig. Jedoch gibt es noch keinen Grund für Entwarnung. Während die meisten Menschen glauben, dass die meisten Einbrüche in der Nacht, im Schutz der Dunkelheit vorkommen, sieht die Praxis ganz anders aus. Die Unbekümmertheit der Menschen lädt die Einbrecher regelrecht ein, sich am hellichten Tage an ihren Wertsachen zu bedienen. Mangelhaft besicherte Häuser sind weit verbreitet. Die Deutschen geben sehr wenig Geld für sinnvolle Sicherheitstechnik aus, obwohl es schon sinnvolle Maßnahmen gibt, die gar nicht so viel kosten.

Immer raffinierte Methoden werden von den Langfingern angewandt, um an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen. Sicherheit hat daher eine hohe Relevanz. Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gesichert, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Ein geübter Einbrecher benötigt weniger als 15 Sekunden, um ein Fenster aufzuhebeln. Trotzdem wird hier trotz verfügbarer hochwertigerer und bezahlbarer Sicherheitstechnik lieber gespart.

Mangelhafte Diskretion zieht Einbrecher magisch an. Wer gern zeigt, was er hat, kann schnell zum Opfer der Einbrecher werden. Und Wertsachen in einem Safe sind auch nur dann gut aufgehoben, wenn niemand zuhause ist, der die Kombination verraten könnte. Jeder frage sich, wie er reagieren würde, wenn er unter Androhung unerfreulicher Maßnahmen gebeten wird, die Kombination preiszugeben. Vielleicht ist es sogar eine clevere Maßnahme, im Tresor nur einen gewissen Teil der Wertsachen zu lagern und den größeren Teil in einem anderen guten Versteck zu deponieren. Vielleicht sind die Einbrecher ja zufrieden, wenn sie den Safe ausgeräumt haben und ziehen von Dannen.

Wenn der Einbruch dann passiert ist, sind die finanziellen Schäden meist das geringere Übel. Die daraus folgenden seelischen Probleme sind meist viel schwerwiegender, denn wer wohnt schon gern in einem Haus, in dem ein Einbecher war? Neben auftretenden Symptomen wie Schlaflosigkeit und Angstzuständen wollen viele am liebsten umziehen. Doch wer eine eigene Immobilie besitzt, ist nicht so flexibel, schnell umzuziehen.

Beim Abschluss von Versicherungen gibt es Defizite bei den Betroffenen, denn die Gesellschaften haben Vorgaben, unter welchen Voraussetzungen sie wertvolle Gegenstände und selbstverständlich auch Edelmetalle versichern. Dafür ist ein in der Wand oder im Fußboden verankerter Tresor Voraussetzung. Und der ist natürlich teuer. Außerdem können Edelmetalle, wenn es nicht gerade Gold ist, aufgrund der Barrengröße einen Tresor schnell an die Grenzen seines Fassungsvermögens bringen.

Wenn es also um die Verwahrung von Edelmetallen geht, empfiehlt sich die Lagerung in einem Hochsicherheitslager. Die Lagerung im Zollfreilager scheint die sinnvollste Möglichkeit zu sein. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium an, sondern ermöglicht die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Nach Terminabsprache kann sich jeder seinen Edelmetallbestand aushändigen lassen.

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