Eigeninitiative – darauf kommt es an

7 Monaten ago Presse Abteilung 0

In Phasen, in denen Lebenshaltungskosten schneller wachsen als die Einkünfte, bei denen der Niedriglohnsektor die größten Steigerungsraten besitzt und wo die Belastung der berufstätigen Bevölkerung höher denn je ist, mach es den Menschen immer mehr Probleme, private Vorsorge zu betreiben. Wenn immer weniger Geld im Geldbeutel landet, fällt es immer schwerer, von dem Wenigen auch noch etwas beiseite zu legen. Gerade dann ist es dringend vonnöten, auf lange Sicht und flexibel vorzusorgen.

Wenn die Vorsorge ihr Ziel verfehlt, ist das in mehrfacher Hinsicht schmerzlich. Zum einen wird weniger Geld ausgegeben und sich eingeschränkt, um zu einem späteren Zeitpunkt wenigstens etwas besser leben zu können, andererseits funktionieren unzählige, als Altersvorsorgeangebote angepriesene Möglichkeiten der Geldinstitute überhaupt nicht. Und wenn man das realisiert und die Entbehrungen auch noch ihr Ziel verfehlen, macht dann eine Vorsorge überhaupt Sinn?

Geldwerte werden aufgezehrt

Die größte Gefahr bei der privaten Vorsorge liegt darin, auf auf ein Geldsystem zu setzen, welches vielleicht nicht lange genug Existieren wird. Papiergeldsysteme bieten nachweislich keine nachhaltige Aussicht zur zeitlosen Vermögenssicherung. Einerseits ist es systembedingt, dass Schuldgeldsysteme immer wieder zusammenbrechen, zum anderen geht die Substanz durch die schleichende Inflation kontinuierlich verloren.

Papiergeld hat keinen eigenen Wert

Der folgenschwerste Faktor der derzeitigen Währungen ist aber, dass es sich ausschließlich um Papierwährungen handelt, die zum überwiegenden Teil sogar lediglich digital als Buch- oder Giralgeld existieren. Es gibt hierbei überhaupt keine Substanz, die die Werthaltigkeit dieser Papierwährungen untermauert, so dass diese ausschließlich nur auf die Akzeptanz und das Vertrauen derjenigen aufbaut, die diese Zahlungsmittel einsetzen. Schwindet dieses Vertrauen oder geht es gar völlig verloren, ist diese Papierwährung nur noch noch das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Eine dauerhafte und nachhaltige Vorsorge ist daher mit den derzeitigen Papierwährungen und sämtlichen Anlageangeboten, die lediglich Rechte an diesen Papieren verbriefen, kaum machbar und außerdem alles andere als geschützt.

Endlose Laufzeiten

Schwierig wird es besonders dann, sofern die Laufzeiten von Vorsorgeangeboten mit Sparzwang außerordentlich lang sind. Oftmals ist es kaum möglich, solcherart lange Zeitpannen zu überschauen. Darüber hinaus schlägt die schleichende Geldentwertung erbarmungslos zu, denn Prognoseberechnungen werden mit dem Verständnis von Einkommen und Aufwendungen zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses betrachtet. Dass zum Ablaufzeitpunkt voraussichtlich ein komplett anderes Einkommens- und Preisgefüge existieren wird, erscheint zweitrangig. Eingangs hoch erscheinende Ablaufleistungen sind in 20, 30 oder 40 Jahren gar wahrscheinlich viel weniger.

Staatliche Absicherung macht private Vorsorge unnütz

Sobald Altersrente und private Vorsorge nicht ausreichen, droht der Weg zum Sozialamt. Grundsicherung muss beantragt werden und wenn das passiert, wird private Vorsorge auf die Grundsicherungsleistung angerechnet. In diesem Moment wird man mit denjenigen gleichrangig, die überhaupt nicht vorgesorgt haben.

Wer nicht längerfristig vorsorgt, kann es gleich lassen

Vorsorge muss längerfristig erfolgen, da man hinsichtlich der vertanen Zeit in der Regel keine zweite Möglichkeit bekommt, Missgriffe wieder gut zu machen. Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Missgriffe in der Vorsorge und damit einhergehende finanzielle Nachteile, die auch in Gestalt geringer ausfallender Resultate eintreten können, können oftmals allein durch die Aufnahme größerer Risiken ausgeglichen werden. Hohe Risiken sind jedoch nicht jedermanns Sache. Somit sollte von Anfang an auf echte Werte aufgebaut werden. Wer eine Währung mit Tradition sucht, ist mit Gold gut aufgehoben.

Dass Gold die einzige beständige Währung ist, kann einfach nachgewiesen werden, denn für eine Unze Gold kann man heute und konnte auch einstmals allzeit und überall etwas erstehen. 1923 konnte man für eine Unze Gold einen Maßanzug im Wert von 20 Dollar zu kaufen. Dieser Tage, im Jahr 2018 ist kein maßgeschneiderter Anzug für 20 US-Dollar erhältlich, für die Unze Gold andererseits schon, denn diese ist heute ca. 1.200 Dollar wert.

Als privater Anleger ist daraus ganz leicht abzuleiten, dass es sich bei einem Investment in Gold um eine sinnvolle Gelegenheit zur Vermögenssicherung handelt. Im Edelmetallmarkt gibt es deutliche Kaufempfehlungen. Der Auftakt langfristiger Haussen deutet sich an, was sichtlich für die Edelmetalle spricht. Bereits lange ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es angebracht ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und dabei zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ist in der Lage diesem Bedürfnis das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge schützt das Vermögen längerfristig vor möglichen Finanzturbulenzen.

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