Edles Metall zur Absicherung für jedes Portfolio

6 Monaten ago Presse Abteilung 0

Bei einer Vermögensanlage gilt der Grundsatz, dass eine höhere Rendite stets auch mit einem höheren Risiko in Verbindung steht. Beispielsweise beinhaltet eine Geldwertanlage bei einer Bank im Prinzip null Risiko. Im Gegenzug erhält man eine sehr geringe Verzinsung. Erwirbt man zum Beispiel eine Aktie, erhält man die Möglichkeit auf eine größere Rendite, falls der Kurs der Aktie klettert und/oder diese Dividenden abwirft. Allerdings muss der Kurs nicht zwangsläufig steigen.

Der Anleger geht somit das Risiko eines finanziellen Nachteils beim Verkauf der Aktie ein. Hinzu kommt das Timing. Der Investor kann mit seiner Aktie durchaus ein sinnvolles Investment vorgenommen haben. Sowie er jedoch Kapital in eine Aktie investiert, auf das er nicht unbedingt für längere Zeit verzichten kann und daher gezwungen ist, zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verkaufen, ist schwer vorauszusagen, ob der Erlös größer oder geringer als die ursprüngliche Investition ausfallen wird.

Kleineres Risiko durch Diversifikation

Möchte man eine hohe Renditechance und möchte dabei das Risiko senken, ist Diversifizierung eine Möglichkeit, das zu vollbringen. Der Anleger könnte beim Kauf verschiedenartige Aktien erwerben. Er könnte Aktien von im Wettbewerb stehenden Unternehmen in sein Depot aufnehmen, er könnte Aktien von Unternehmen unterschiedlicher Branchen oder Herkunft erwerben. Doch nicht allein Aktien können lukrativ sein. Auch Anleihen können attraktive Renditen abwerfen. Der Unterschied einer Anleihe zur Aktie besteht darin, dass die Anleihe einen festen Nennwert und ein festes Zinsversprechen innehat. Es hängt davon ab, wie hoch der Zins der Anleihe ist, die Restlaufzeit des Papiers und wie sich das aktuelle Zinsumfeld des Marktes gestaltet, wird für die Anleihe an der Börse ein höherer oder geringerer Kurs im Bezug zum Nennwert gezahlt. Bei Ablauf bekommt der Inhaber dann den Nennwert ausgezahlt. Bis dahin erhält er die Zinsgutschrift.

Doch auch nach der Verteilung in unterschiedliche Aktien und Anleihen, steckt das Guthaben des Investors einzig in Aktien und Anleihen. Um das Risiko weiter zu verkleinern, sollten andere Assets (Produktklassen) mit im Portfolio aufgenommen werden.

Immobilien und Rohstoffe

Eine Ausweitung der Assetklassen senkt das Gesamtrisiko weiter. Immobilien zählen zu den attraktivsten Anlagen mit Wertsteigerungspotenzial. Allerdings wird beim Immobilienerwerb im Regelfall viel Kapital für lange Zeit gebunden, was zu Lasten der Liquidität und Flexibilität geht. Doch es gibt auch alternative Wege. Momentan besteht die Option, sich relativ liquide über den Weg des Crowdinvestings an Immobilien zu beteiligen. Hier erhält der Anleger für seine Einlage einen festen Zins für eine meist kurz- bis mittelfristige Laufzeit. Oft wird sogar über einen effizienten Zweitmarkt die vorzeitige Rückzahlung möglich gemacht.

Eine weitere spannende Assetklasse bilden die Rohstoffe. Allerdings ist es hier schwierig, direkt zu investieren. Keiner stellt sich ein Fass Erdöl oder einen Sack Kaffee in den Keller. Ein Investment in Rohstoffe erfolgt über Papiere, Zertifikate, Fonds, CFDs (CFD = Contract For Difference) und weitere Produktarten, die an die Preisentwicklung von Rohstoffen gekoppelt sind. Ähnlich, wie bei den Optionen, über die man auf fallende oder steigende Kurse setzt, wird auch hier auf steigende oder fallende Preise spekuliert. So kann man unmittelbar an der Preisentwicklung der gewählten Rohstoffe profitieren.

Sicherung der Kursrichtung mit Derivaten

Sowie sich der Aktienmarkt allgemein schlecht entwickelt, könnte das für ein Aktienportfolio ein unerfreuliches Ende nehmen. Ein Börsencrash könnte zum Beispiel ein Aktiendepot auf einen sehr geringen Wert zusammenschrumpfen lassen. Ebendiese großen Kursrückgänge lassen sich allerdings mit Hilfe von Optionen absichern. Eine Option auf einen fallenden Kurs, würde bei einem Börsencrash einen monetären Ausgleich schaffen. Diese sogenannte PUT-Option würde dem Anleger das Recht geben, die Aktien zu einem höheren Wert zu liquidieren als den tatsächlichen. Das würde sich logischerweise nur dann lohnen, wenn der Kursverfall der entsprechenden Aktien stärker wäre, als der Preis, den man durch die Ausübung der Option realisieren würde. Allerdings hat eine Option auch ihren Preis und daher sollte man sich über die Dimension der Absicherung Gedanken machen. Die Kosten einer solchen Absicherung gehen zu Lasten der Rendite, sollte alles gut gehen. Denn kommt es zu keinem Crash, verfällt die Option. Tritt aber ein massiver Kursabfall ein, verkauft man die Aktien mittels Ausübung des Optionsrechts und erzielt damit einen weit besseren Preis. Mit diesem Geld könnte man dann zum Beispiel diese Aktien zu dem dann sehr niedrigen Kurs zurückkaufen und würde entsprechend mehr Aktien fürs Geld bekommen. Steigt der Kurs dieser Aktien später wieder an, profitiert man automatisch stärker.

Metallische Rendite

Wem Derivate zu riskant sind, kann auch Edelmetalle zur Absicherung ins Portfolio einbauen. Ein guter Gegenpol zu Aktien ist Gold. Gold dient seit Jahrtausenden als Universalwährung. Diese Funktion besitzt Gold bis heute. Gold kann nicht künstlich hergestellt werden und seine Vorkommen auf unserer Erde sind begrenzt. Staatsbanken bauen fortdauernd ihre Goldreserven aus und machen sich damit unabhängiger von den vorhandenen Papierwährungen. Gold dient also auch als Absicherung und darf gut 20 Prozent oder etwas mehr des gesamten Portfolios umfassen.

Wenn man die Preisentwicklung von Gold in Korrelation zur Entwicklung der Aktienindizes stellt, fällt auf, dass sich Gold meistens genau entgegen der Kursentwicklung der Aktien bewegt. Einfach gesagt, Gold steigt, wenn die Aktien fallen und umgekehrt. Und sowie der erste Schritt in Richtung Edelmetalle getan ist, lohnen sich auch alternative Edelmetalle. Hier zeigen die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium eine attraktive Mischung aus Werthaltigkeit und Preissteigungschancen, denn die Industriemetalle werden im Gegensatz zu Gold, welches hauptsächlich gehortet wird, verbraucht und verfügen über eine hohe Nachfrage in diversen Wirtschaftszweigen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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