Dollar auf Krisenkurs: China wirft große US-Schatzpapierbestände auf den Markt

7 Monaten ago Presse Abteilung 0

China warf den größten Schwung an US-Schatzpapieren auf den Markt. Hier sind die Einzelheiten zur anhaltenden Entdollarisierung.

China hat gerade seine größte Ladung US-amerikanischer Staatspapiere innerhalb von 8 Monaten abgeladen. Chinas Quote an US-Staatsanleihen hatte den höchsten Rückgang seit Januar im September 2018, da die fortwährenden und kontinuierlich zunehmenden Handelsspannungen mit Washington die größte Ökonomie der Welt dazu zwangen, Vorkehrungen zur Stabilisierung ihrer Landeswährung zu treffen.

Und um den Yuan zu stabilisieren, wird das Reich der Mitte sich vom US-Dollarabkehren. Obwohl die Nation nach wie vor der größte ausländische Inhaber der US-Auslandsverschuldung ist, hat die Volksrepublik China ihren Anteil um beinahe 14 Milliarden USD zurückgefahren. Die Bestände des Landes fielen im August von fast 1,17 Billionen USD auf 1,15 Billionen USD. Dies geht aus den jüngsten Angaben des Ministeriums für Finanzen hervor. Nach einem Report von RT markiert der Rückgang den vierten Monat in Folge. China folgt Japan an die Spitze, da der Anteil der US-Staatsanleihen auf 1,03 Billionen US-Dollar schrumpfte, der niedrigste Wert seit Oktober 2011.

Weitere Nationen verlassen den Dollar und destabilisieren dadurch die US-Währung sehr. Chinas Beteiligung an den USA fiel, da die Regierung immer mehr Geld braucht. Und mit einem neuerlich gespaltenen Kongress sieht es nicht so aus, als würde weder das Defizit in absehbarer Zeit abnehmen noch der Handelskrieg gestoppt.

Dieser jüngste Schwund der Anleihekäufe aus den USA kommt zu dem eskalierenden Handelskrieg zwischen Peking und Washington dazu. Dieser wird verstärkt aufgrund des Ungleichgewichts im Handel, des Marktzugangs und des angeblichen Diebstahls von US-amerikanischen Technologiegeheimnissen durch chinesische Unternehmen. Bis jetzt haben die Staaten Zölle auf 200 Milliarden US-Dollar für chinesische Waren auferlegt und Peking revanchierte sich mit Zöllen auf 60 Milliarden US-Dollar an US-Gütern und stoppte den Kauf von amerikanischem Rohöl. Wenn keine Einigung erzielt wird, wachsen die Zölle im Januar auf 25 Prozent.

Die permanent steigende Staatsverschuldung und Inflation, gepaart mit dem Handelskrieg, für den die Amerikaner zurzeit bezahlen, könnten einen enormen Druck auf eine ohnedies instabile Volkswirtschaft ausüben.

Während es auf das erste vollständige Jahr zugeht, werden die Amerikaner gezwungen sein, noch vielmehr Geld auszugeben, um den politischen Launen der herrschenden Klasse zu entsprechen. Ohne einen Deal zwischen Trump und dem chinesischen Führer Xi Jinping, der in diesem Monat aller Voraussicht nach an einem G20-Gipfel beteiligt sein wird, werden die unlängst eingeführten 10-Prozent-Zölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar auf 25 Prozent gesteigert. Ansonsten kann die Trump-Administration andere Tarife für die verbleibenden rund 250 Milliarden USD chinesischer Waren festlegen, die den ersten Runden entgangen sind.

Am Freitag sagte Präsident Donald Trump, er werde „vier oder fünf“ der großen Dinge auslassen, die die USA von den Handelskriegsverhandlungen verlangen. „China will einen Deal machen. Sie haben eine Liste mit Dingen geschickt, die sie tun wollen, was eine große Liste ist und für mich einfach noch nicht akzeptabel ist. Aber irgendwann denke ich, dass wir in Bezug auf China sehr gut abschneiden“, sagte Trump gegenüber Reportern. nach RT.

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