Diamanten: Entstehung und Bedeutung

4 Monaten ago Presse Abteilung 0

Ein Diamant ist unvergänglich, so spricht der Volksmund. Und tatsächlich ist es auch so, denn Diamanten gehören zu den härtesten Materialien, die es auf unserem Planeten gibt. Sie sind Wahrzeichen für Reichtum und Glamour und fesseln die Menschen bei ihrem Anblick.

Man findet sie im Periodensystem der Elemente an exakt der gleichen Stelle wie Kohle, Ruß oder Graphit, denn Diamanten sind nichts anderes als Kohlenstoff. Ein relativ unspektakulärer Stoff, welcher unter extremen Bedingungen hingegen eine Verwandlung zu einem der spektakulärsten Stoffe vollzieht, die die Menschheit je gesehen hat. Tief im Inneren der Erde, etwa 300 bis 400 Kilometer unter der Erdkruste entstanden Diamanten bei ungeheurem Druck und glühender Hitze mit herrschenden Temperaturen von bis zu 1400 Grad Celsius. Unter diesen Bedingungen vereinen sich Kohlenstoffatome zu einem stabilen Kristallgitter und es entstehen Rohdiamanten. Vulkane bringen sie dann zusammen mit Tonnen von Magma an die Erdoberfläche. Bei Abkühlung des Vulkangesteins kristallisieren die Diamanten aus. In Hohlräumen, die sich in diesem Zusammenhang bilden, können die Kristalle dann heranwachsen. Gibt es genügend Rohmaterial und Zeit, können Diamanten zu ansehnlichen Größen heranwachsen. Der größte, bislang gefundene, Diamant wog 621 Gramm (3.106 Karat, 1 Karat = 200mg). Aus ihm wurden mehrere kleinere Diamanten gemacht, die gegenwärtig in London als Teil der Kronjuwelen zu bewundern sind.

Diamanten zeichnen sich über ihre chemische Reinheit, Farbe und Transparenz aus. Im Rahmen dieser Kriterien und der späteren Verarbeitung, des Schliffes, werden Diamanten klassifiziert. Dies geschieht namentlich über Clarity (Klarheit), Colour (Farbe), Cut (Schnitt) und Carat (Größe in Karat). Gemäß dieser vier Kriterien entsteht dann im Endeffekt der Preis für den Diamanten. Im Wesentlichen kostet ein Diamant mehr, je reiner und weißer er ist. Und logischerweise spielt auch die Größe und die Güte des Schliffes eine große Rolle. Je hochwertiger der Schliff, desto besser kann man Farbe und Reinheit des Steins erkennen.

Zu den bedeutendsten Förderländern von Diamanten zählen Russland mit 19 Mio. Karat, der Kongo mit 19 Mio. Karat, Australien mit 14 Mio. Karat und Botswana mit 6 Mio. Karat (Fördermengen 2017, Quelle: statistisches Bundesamt). Den internationalen Handel mit Diamanten regelt seit 2003 der sogenannte Kimberley-Prozess. Als Folge muss die legale Herkunft jedes einzelnen Diamanten, per Zertifikat nachgewiesen werden. Dadurch ist man bestrebt den illegalen Handel mit sogenannten „Blutdiamanten“ zu unterbinden. Blutdiamanten sind illegal geschürfte Steine, die aus afrikanischen Konfliktregionen geschmuggelt werden, um auf diese Weise die Finanzierung von Bürgerkriegen oder Rebellentruppen zu ermöglichen.

Diamanten sind das härteste Material der Welt. Ein Diamant zerschneidet mühelos das härteste Gestein, Glas und andere harte Stoffe. Deshalb werden Diamanten in Bohr-, Schleif- und Schneidewerkzeugen benutzt. Solche Diamanten werden künstlich hergestellt, da die Verwendung natürlicher Diamanten zu kostenintensiv wäre. Aktuelle Verfahren gestatten gegenwärtig eine beschleunigte Erzeugung künstlicher Diamanten. Diese finden jedoch vorrangig in der Industrie ihren Einsatz, alldieweil natürliche Diamanten für Schmuck aber auch als Wertanlage verwendet werden.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Zusätzlich bietet die PIM hochwertigen Gold-, Silber- und Diamantschmuck an. Neben vorgefertigten Stücken ist es auch möglich, individuell gefertigten Diamantschmuck zu kaufen. Eine Verknüpfung aus den edelsten Metallen und dem edelsten aller Steine rundet das Angebot ab.

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