Berichterstattung über Finanzangebote in den Medien

4 Wochen ago Presse Abteilung 0

Es ist ganz normal. Wer sein Geld einträglich investieren und keinesfalls auf den Rat Dritter vertrauen will, braucht zuverlässige Informationsquellen. Jedoch woher kann man verlässliche Informationen erhalten?

Wendet man sich an die Anbieter, erhält man fast nie eine unabhängige Beratung. Hierbei ist es verständlich, dass das hauseigene Produkt im Mittelpunkt stehen muss und dass sich jederzeit genügend Argumente finden lassen, weswegen gerade diese Lösung die richtige ist. Viele bedienen sich daher der Medien als Informationsquelle. Aber auch dabei kann es ab und an schwierig werden.

In den Medien wird teilweise kritisch, partiell gefällig über Finanzprodukte berichtet. Hier finden sich somit vielfältige Aspekte, die man in die eigenen Betrachtungsweisen einfließen lassen kann. Allerdings lohnt der Blick ins Magazin, wenn die Berichterstattung wohlwollend ist, ob sich nicht größere Werbeanzeigen in der Ausgabe befinden. In so einem Fall könnte die Redaktion möglicherweise befangen sein. Denn negative Texte könnte Anzeigenkunden brüskieren.

Besonders auffällig wird das häufig in kleineren Anzeigenblättern. Solche werden meist von Vertretern oder Agenturen genutzt, um fachliche Texte mit Tipps oder Hinweisen zu platzieren, meist direkt angrenzend einer Anzeige des Autors. Hier muss das keinesfalls zwangsläufig besagen, dass die Angaben nicht stimmen. Das werden sie zweifellos. Nichtsdestoweniger kann man nicht davon ausgehen, dass irgendjemand, welcher beispielsweise Lebensversicherungen oder Bausparverträge vermittelt, kritisch darüber berichten würde.

Wo findet man noch neutrale Medien? Auch die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Anstalten sind in der Vergangenheit bereits dadurch aufgefallen, dass die Berichterstattung keineswegs neutral, stattdessen tendenziell zweckgebunden, zielgerichtet und meinungsprägend stattfand. Den namhaften Reportagen wurde bereits vorgeworfen, im Verlauf ihrer Recherchen zur Verfügung gestellte Daten direkt außen vor zu lassen und durch prägende Meinungen zu ersetzen.

Es ist also schwierig, sich im Dschungel der vorherrschenden Medienlandschaft zurechtzufinden. Es kommt erschwerend dazu, dass das Thema Finanzmanagement keinen Platz an den Schulen hat, so dass es keinerlei Grundwissen gibt, welches den Schülern vermittelt werden kann. Sofern man also Aussagen – egal aus welcher Quelle auch immer – erhält, wie soll man bestimmen, ob diese objektiv oder zeitgemäß sind?

Am besten ist es, wenn man seinem Bauch vertraut. Die meisten Menschen verfügen über die Fähigkeit, zu spüren, wenn etwas nicht gut ist. Falls also das Gefühl mulmig wird, ist das Angebot nichts. Abschließend macht es schließlich kaum Freunde, sich permanent fragen zu müssen, ob die Entscheidung gut oder schlecht war.

Ein sehr gutes Gefühl haben die Menschen bei Gold. Allein der Anblick ebenso wie das Gefühl, wenn man Gold berührt, sind ausnahmslos positiv. Womöglich ist Gold allzeit das geeignete Investment.

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Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg