Bargeldverbot kommt näher

2 Jahren ago Presse Abteilung 1

Die Europäische Union will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das ist kein Geheimnis. Interne Papieren darüber wurden offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet.

Demnach soll das Bargeld in mehreren Stufen aus dem Verkehr gezogen werden. Bezahlen soll man dann nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie heute schon von einigen IT-Firmen angeboten werden („E-Cash“).

Die Initiative kam offenbar von der Bankenlobby. Die Finanzinstitute sind schon seit Langem ungehalten über die enormen Kosten, die die Bargeldbereitstellung mit sich bringt.

Eine Studie des „Research Center for Financial Studies“ in Berlin unter dem Titel “Cost of Cash“ zeigt, dass viele Menschen die tatsächlichen Kosten des Bargelds unterschätzen. Laut Report liegen die Kosten für die Bargeldbereitstellung bei über acht Milliarden Euro jährlich. Insgesamt soll das in Deutschland praktizierte Bezahlen mit Bargeld über 12,5 Milliarden Euro kosten.

Das Aus-dem-Verkehr-ziehen des 500-Euro-Scheins macht den Anfang. Der Staat möchte das Bargeld abschaffen, um mehr Kontrolle über die Bürger zu haben und nebenbei zusätzlich die Schwarzarbeit und die Kriminalität einzuschränken. Wenn kein Bargeld mehr vorhanden ist, kann niemand mehr sein Geld von der Bank holen, wenn er keine Lust mehr hat. Der Bürger wäre bei Bankenpleiten leidtragender.

Geld würde nur noch in Form von Buchgeld existieren und funktionieren. Jeder braucht zwingend ein Konto und Karten, um beim Einkauf bezahlen zu können. Jeder Kauf, sei er auch noch so klein, wird gespeichert. Von jedem Konsumenten kann damit ein sehr detailliertes Profil über sein Einkaufverhalten erstellt werden. Ohne Bargeld gibt es keine Freiheit mehr. Niemand kann mehr unerkannt etwas kaufen und den Preis mit Bargeld bezahlen. Da jeder Bezahlvorgang gespeichert wird, erhalten die Finanzinstitute damit sämtliche Informationen und damit unbegrenzte Macht über die Menschen.

Privatanleger entscheiden sich derzeit gegen die Börsen und entscheiden sich verstärkt für Edelmetalle. Sogar risikogewohnte Aktienanleger verzichten nicht auf Gold in ihrem Portfolio. Der Goldkurs entwickelt sich umgekehrt zum Aktienkurs und verleiht dem Portfolio damit mehr Sicherheit. Aber noch ein Thema beunruhigt die Menschen – die Abschaffung des Bargeldes.

Geldanlagen wie Sparbuch, Festgeld und Co. rentieren sich immer weniger. Die Privatanleger verlieren durch die Inflation nach und nach Vermögen. Der Privatanleger braucht sichere, werthaltige Wertspeicher und die existieren nur auf Sachwertbasis, wie sie z. B. Edelmetalle bieten.

Die Suche nach alternativen, werthaltigen und fungiblen Zahlungsmitteln weist nur in eine Richtung, in die der Edelmetalle. Edelmetalle sind eine sinnvolle Alternative mit hoher Sicherheit die man überall hin leicht transportieren kann.

Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Hier erhält der Käufer die Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er seine Edelmetalle bei sich zu Hause oder im Zollfreilager lagern lässt. Die PIM kauft übrigens auch Altgold zu fairen Preisen auf.

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